Ja so ein Puffer der hat´s schwer! Immer zu wird er gedrückt und gepufft. Von allen Seiten wird massiv Druck auf ihn ausgeübt und an ihm rum geschoben. Jeder will was von ihm, aber keiner nimmt Rücksicht auf ihn. Letztlich offenbart der Bericht des Eisenbahn-Unfalluntersuch-ungsstelle des Bundes (EUB) nichts weiter als das es dem Puffer schlicht letztlich zu Dumm wurde! Belastet bis an die Grenzen seiner Kräfte gab er dem Druck nach und brach. Zum Dank für stehts gute Arbeit wird er nun auch noch zum Sündenbock ernannt – als ob er als Puffer nicht schon genug Last auf sich nehmen musste! Ohne jegliche Ironie kommen wir zum wesentlichen: Weiche 227 – der Untersuchungsbericht weiterlesen →
Mit dem Motto „Die Brücken für Fußgänger & Radfahrer erhalten – S21 stoppen!“ hängten sich am Wochenende drei Aktivisten von Robin Wood an einen der zum Abriss vorgesehenen Stege in Bad Cannstatt! Sie weisen damit darauf hin das im Rahmen des Immobilienprojektes Stuttgart 21 zwei Fußgänger-Brücken „schonend Rückgebaut“ werden sollen. Auch gegen den Abriss des Leuzesteg für das Projekt Rosenstein-Autotunnel setzten sie damit ein Zeichen. Wie Unsinnig die Planungen sind zeigt die Sanierung des Holzstegs im Jahr 2013. Die Stadt sanierte Teile des Stegs obwohl dieser ja von der Bahn abgerissen werden soll. Damit zeigte die Stadt nicht nur wie wichtig dieser Steg ist, sondern auch wie wenig sie selbst an das Projekt glaubt. S21 kommt … da bleibt nur noch Abhängen! weiterlesen →
Bitte Urheberrecht beachten und respektieren! (Archiv – link)
(kein beliebiges Archivmaterial sondern direkt aus dem mittleren Schlossgarten) Nachdem nun dort die Käfer nicht mehr durch Fotografen oder Neugierige gefährdet werden können veröffentliche ich auch den Standort: Direkt nach der Unterführung unter der „Straße am Schlossgarten“ – im Bild Links zu sehen. Platane 306 (link)
In einer Pressekonferenz (siehe Video) diese Woche schwadroniert Projektsprecher Dietrich über den Artenschutz. Es gelingt Ihm nur sehr schwer seine persönliche Haltung und die gering Schätzung bei dem Thema zu verbergen. Dazu muß man wissen, dass es sich bei diesen Artenschutz-Rechtlichen Dingen, NIE um „plötzlich auftauchende Probleme“ handelt. Diese Probleme sind seit sehr vielen Jahren aus Berichten und selbst DB eigenen Gutachten bekannt! Der einzige Grund warum daher Termine verzögert werden könnten, ist EBEN GENAU diese gering Schätzung der Thematik welche in diesem Video so direkt zu hören ist
Herr Dietrich neigt sehr gerne dazu diese !selbst verursachten! Terminverzögerungen vorzuschieben um seine generellen Terminverschiebungen zu begründen. Bedauerlicherweise gibt es im Beispiel der erwähnten 6 Juchtenkäferbäume, nicht mal mehr viel öffentlichen Widerstand von Bürgern die er bisher für solche Behauptungen genutzt hatte. Anstatt sich immer wieder abwertend hinter diesem Thema zu verstecken, würde es im gut zu Gesicht stehen es doch lieber mal ernst zu nehmen und damit respektvoll umzugehen! Dann würde er nicht (wie jetzt auch wieder durch klingt) hoffen das er dem EBA den Schwarzen Peter zuschieben zu können, sondern Schlicht anständig damit planen! (das er das nicht gerne macht hat ja der Fall der im Feuerbacher Wald achtlos entsorgten Käfer gezeigt! Ich berichtete.)
Wer hier in Stuttgart am Puls der Zeit ist erkennt allerdings sehr schnell, dass dies nur noch bei wenigen wohlwollenden Medien und bei Menschen ausserhalb Stuttgarts geglaubt wird. Die meisten wirklich Interessierten können sich ja täglich anschauen was die Wirklichkeit ist! (unter anderem zb. Baustraßen die seit 3 Jahren fertig sein sollten) Leider bleibt für nicht Stuttgarter oder Stuttgarter die nicht wirklich viel eigenes Interesse an Wahrheiten haben nur das übrig was die Zeitungen verbreiten! Gerade zu dem Thema wird hier aktuell gerne von „Käfern die keiner sieht“ (Vergleiche mit den Bildern oben!) gesprochen. Oft allerdings nur von Medien die zwar ihre Pressehäuser mitten in Stuttgart haben, aber selbst Bilder und Berichte von Dingen die wenige Meter vor Ihrem Haus stattfinden bei DPA „recherchieren/abschreiben/kaufen“
3300 Menschen demonstrierten für den längst überfälligen kompromisslosen Ausstieg aus der Atomenergie. Ein langer Demozug führt vom Bahnhof zum Atomkraftwerk, wo anschließend Reden (unter anderem von der Journalistin Oshidori Mako) und Infoständen stattfinden. Impressionen vom Sonntag:3 Jahre Fukushima, 28 Jahre Tschernobyl – Neckarwestheim 2014 weiterlesen →
Am Samstag laufen Sie wieder auf, die sog. „Gegner des Bildungsplanes“ Sie laufen zuerst auf dem Schlossplatz und später auf die Gegendemonstranten auf, geschützt von 4 Hundertschaften der Polizei und hinter den Reihen der eigenen durchgängig osteuropäisch sprechenden offensichtlich Beruflich anwesenden Ordner. Doch was soll das eigentlich alles? Bisher geht es wohl um eine Idee zum Bildungsplan 2015 welche wohl vom Bildungsministerium formuliert wurde, aber noch nicht mal eine Vorlage für den Bildungsplan sondern eine Diskussionsgrundlage bietet. Für Diskussionen bleibt allerdings kein Platz am 01.03.14 in Stuttgart!Demos rund um den Bildungsplan weiterlesen →
Nach den Aufregungen im Weihnachtstrubel des Jahres 2013 und einigen Spontanen Kundgebungen zum Versammlungsrecht im Umfeld einiger Demonstrationen gegen Stuttgart 21, ist es wieder etwas ruhiger geworden rund um den Kopfbahnhof in Stuttgart. Die Demonstrationen werden zwar aktuell immer noch auf dem Anulf-Klett-Platz angemeldet und vom Ordnungsamt regelmäßig „nicht gestattet“, dabei stützt sich das Ordnungamt aber nach wie vor auf eine Fragwürdige Argumentation. Verglichen mit Urteilen wie zb. dem sog. FraPort Urteil fragt man sich daher schon ob hier in Stuttgart mit einem anderen Maß gemessen wird! Demonstrationsrecht nach zweierlei Maß? weiterlesen →
Anlässlich der neuen Untersuchungen zum 30.09.2010 ziehe ich diesen Artikel erneut nach oben. Er beschreibt bis ins kleinste Detail warum die ganzen Ereignisse am 30.09.2010 schlicht Illegal waren. Ausserdem spricht er Details an die bis heute ungeklärt sind und immer noch geklärt werden sollten. Darunter auch die Einflussnahme von Frau Gönner in einem genannten konkreten Beispiel. Ein Artikel von Jochen Schwarz.
Dem einen ist seine Wiese abgesackt. Der andere hat es amtlich, dass seine Existenz gefährdet ist. Und der Dritte fürchtet die Zeit, wenn sich die Bohrmaschine bis unter sein Gestüt durchgefressen hat. Hohenstadt liegt auf der Schwäbischen Alb und seit Anfang des Jahres am Steinbühltunnel. Das Bahnprojekt Stuttgart–Ulm hat das Dorf gespalten. Weiterlesen bei – KONTEXT:Wochenzeitung