Archiv der Kategorie: Kultur

Rodungen auf dem C1 Gelände – Rund um die Wagenhallen

Vor ein paar Tagen postete eine lokale Zeitung hier, dass die Stadt Stuttgart angeblich rund 240 Bäume in vorauseilendem Gehorsam (wichtige Entscheidungen stehen noch aus) rund um das Gebiet der Wagenhallen – oder auch im Baufeld C1 von Stuttgart 21 – zwischen November 2025 und Februar 2026 fällen möchte.

Auch wenn diese Zeitung dabei das Gebiet B als Symbolbild zeigte, was natürlich ein komplett anderer Bereich ist, muss man befürchten, dass diese Ankündigung doch real sein könnte. Es passt jedenfalls gut ins Konzept von Stuttgart 21 und dessen hier nun angesprochenen Randgebiete, die S21 durch diese Flächen erst wirtschaftlich interessant für die Stadt machten. Dass hier nun wieder einmal vor allen wirklich konkreten Entscheidungen Fakten geschaffen werden sollen.

Ich habe mir daher die Mühe gemacht zu dokumentieren, um welche Bäume es hier wirklich gehen könnte. Rodungen auf dem C1 Gelände – Rund um die Wagenhallen weiterlesen

Was macht eigentlich … Das Sanctuarium?

Im Jahr 2018 machte bekanntlich die Stadt Stuttgart gnadenlos ein Kunstwerk (Link) des Künstlers herman de vries (link) platt. Siehe auch meine Berichte von damals:
Link / Link und der Beitrag von extra3 dazu Link

Doch wie sieht das nun im Jahr 2025 aus? Wie man sieht ist die Natur wie schon beim ersten Werk wieder gewachsen aber man sollte natürlich nie vergessen das dieses Werk nicht mehr dem entspricht wie es 2018 vor dem schreddern durch die Landeshauptstadt war. 25 Jahre Entwicklung sind unwiederbringlich verloren und niemand weiß wann die Stadt sich wieder dazu entscheidet alles erneut platt zu machen.

Ob dieses im Umfeld des Kunstwerks aufgetauchte Objekt irgendetwas mit dem Werk zu tun hat oder haben soll (ausser die Räumliche Nähe), ist mir allerdings nicht bekannt.

(Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de)

SWR Eisenbahn-Romantik

Rettet „Eisenbahn-Romantik“ – Die Kultsendung für alle Eisenbahnfreunde!

Seit über 30 Jahren begeistert die Fernsehsendung Eisenbahn-Romantik Millionen Zuschauer mit faszinierenden Reportagen über Bahnstrecken, historische Lokomotiven, Modellbahnen und spannende Bahngeschichten aus Deutschland und der ganzen Welt.

Die Sendung verbindet Generationen, vermittelt liebevoll Geschichte und Kultur der Eisenbahn und ist für viele Fans ein unverzichtbarer Begleiter. Doch nun droht das Aus: Aufgrund von Sparmaßnahmen soll die Produktion der Sendereihe Ende 2025 eingestellt werden.

Das darf nicht passieren! (link) SWR Eisenbahn-Romantik weiterlesen

Wesseling bekommt einen Martin-Perscheid-Platz

Bürgerbahnhof Wesseling: Aktueller Stand, Herausforderungen und Ausblick

Der Bürgerbahnhof Wesseling bleibt eines der zentralen Stadtentwicklungsprojekte – und steht weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit. Mit der aktuellen Pressemeldung der Stadt vom 24. Mai 2025 gibt es nun neue Informationen zum Baufortschritt, dem weiteren Zeitplan und einer besonderen Würdigung eines bekannten Wesselinger Künstlers.

Aktueller Stand: Innenausbau startet im Sommer 2025

Nach einer langen Phase des Stillstands gibt es nun Klarheit: Das Vergabeverfahren für den Innenausbau ist abgeschlossen, die Bauarbeiten werden im Sommer 2025 beginnen. Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht, nachdem sich die Fertigstellung des Bürgerbahnhofs durch die Trennung vom bisherigen Planungsbüro und die europaweite Neuausschreibung deutlich verzögert hatte. Die Stadtverwaltung rechnet nun mit einer Eröffnung im Frühjahr 2026 – und damit rund drei Jahre später als ursprünglich geplant (Quelle).

Ein neuer Platz für Wesseling: Der Martin-Perscheid-Platz

Ein besonderes Highlight der aktuellen Planung ist die Entscheidung, den neu entstehenden Platz vor dem Bürgerbahnhof nach dem bekannten Cartoonisten Martin Perscheid zu benennen. Der „Martin-Perscheid-Platz“ würdigt das künstlerische Schaffen und die lokale Verbundenheit Perscheids, der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Damit erhält Wesseling nicht nur einen modernen, attraktiven Aufenthaltsort, sondern auch einen identitätsstiftenden Platz, der an einen der bekanntesten Söhne der Stadt erinnert (Quelle).

Gründe für die Verzögerungen

Die Verzögerungen beim Bürgerbahnhof sind auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

  • Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine führten zu erheblichen Problemen in der Bauwirtschaft.
  • Ein Wechsel des Planungsbüros machte eine europaweite Neuausschreibung erforderlich.
  • Die Kosten für das Projekt sind von ursprünglich 2,9 Millionen Euro auf nun 3,7 Millionen Euro gestiegen.

Weitere Details zu den Hintergründen finden sich in der Pressemitteilung vom Januar 2025 und im Projektarchiv der Stadt.

Nutzungskonzept und Bedeutung für die Stadt

Nach der denkmalgerechten Sanierung und dem Innenausbau soll der Bürgerbahnhof als multifunktionales Zentrum dienen. Geplant sind:

  • Städtische Informations- und Beratungsstellen
  • Angebote zur Bildung, Schulung, Betreuung und Unterstützung
  • Ein Bistro oder Café mit Innen- und Außengastronomie
  • Ticketverkauf und Citymanagement im Erdgeschoss
  • Büroflächen im Ober- und Dachgeschoss
  • Eine Mobilitätsstation für den ÖPNV

Das Nutzungskonzept wurde maßgeblich von der Bürgerstiftung Wesseling entwickelt und von der Stadt weitergeführt.

Umgestaltung des Umfelds

Parallel zum Umbau des Bahnhofs wird das Umfeld umfassend neugestaltet, unter anderem mit:

  • Barrierefreien Bushaltestellen und einer Buswendeanlage
  • Begrünten Fahrradboxen und neuen Wartehallen
  • Pflanzung von Bäumen, Blühwiesen und Insektenhotels
  • Spiel- und Sportflächen sowie neuen Sitzmöglichkeiten

Diese Maßnahmen sollen die Aufenthaltsqualität erhöhen und das Quartier nachhaltig aufwerten.

Ausblick

Mit dem nun feststehenden Start des Innenausbaus im Sommer 2025 rückt die Realisierung des Bürgerbahnhofs Wesseling wieder in greifbare Nähe. Die Benennung des neuen Vorplatzes als „Martin-Perscheid-Platz“ setzt zudem ein Zeichen für die Wertschätzung lokaler Kunst und Kultur. Das Projekt steht exemplarisch für die Herausforderungen und Chancen kommunaler Stadtentwicklung und zeigt, wie wichtig Ausdauer, bürgerschaftliches Engagement und eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Fördergebern sind.

Der Bürgerbahnhof und der neue Martin-Perscheid-Platz bleiben damit Symbole für den Wandel und die Erneuerung im Herzen Wesselings.

Über weitere Spuren Perscheids in und um Wesseling berichtete ich hier (link)

 

Quellen

Perscheids Spuren – Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“

Im Jahr 2016 schuf Perscheid in Zusammenarbeit mit der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ drei Cartoon-Serien rund ums Motorradfahren. Die Werke mit den Titeln „Fahren mit Hirn“, „Fit bleiben mit Hirn“ und „Besser ankommen mit Hirn(Downloads als PDF) richten sich an Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer und setzen auf einen pointierten, humorvollen Stil, um für mehr Umsicht im Straßenverkehr zu werben. Aufgrund ihres besonderen, satirischen Humors sind diese Comics in der Bikerszene bis heute äußerst populär.

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Perscheids Spuren – Die Geister, die er rief …

Kürzlich erschien Nadia Menzes faszinierendes Cartoon-Buch „Zur Anatomie der Karikatur“ im Alibri Verlag. Die Autorin widmet es ihrem Mentor, großen Vorbild und Freund Martin Perscheid was mich dazu bringt genau diesen Aspekt hier nun etwas genauer zu beleuchten.

Nach Durchsicht des Buches kann ich mich auch nur dem Vorwort von Haznain Kazim anschließen: Man findet bei Nadja Menze wirklich vieles vom Stil und der Raffinesse des großen Vorbildes. Die Schärfe und die schonungslose, direkte Art, den Finger auf die Wunde zu legen, lässt sich klar wiedererkennen auch wenn hier noch Potential schlummert. Ebenso Faszinierend – in vielen kleinen Details der Cartoons kann sich ein Martin-Perscheid-Fan durchaus verlieren.

Man denkt – na, dieses Element sagt mir doch was… schaut nach und erkennt – klar, das ist doch hier schon mal vorgekommen. Dabei meine ich aber keine „Ideen“, die wiederverwendet oder kopiert werden – sowas hat Nadja Menze nicht nötig. Nein, es sind die Details, die unbedarften Betrachtern gar nicht auffallen: sei es eine Situation in der U-Bahn, die an einen alten Perscheid-Cartoon erinnert, die Anspielung auf christliche Wunder, die schöne Erinnerungen weckt, der jugendliche Rapper, der sich wiederfindet und Storys aus der Bibel aufgreift, der Stechschritt im Hintergrund, der schon bei Perscheid auftauchte, der allseits bekannte und täglich präsente Kriegstreiber, der auf ähnliche Weise ‚hops‘ genommen wird, die Altersvorsorge im Stil der Star-Trek-Finanzierung in einem Perscheid-Cartoon, der Umgang mit emotionalen Momenten bei Männern und Frauen, der Fisch am Heck eines Autos, die Glocke im Zusammenhang zügelloser Hingabe zu seinen Trieben, die schlaue Oma, die ihrem technikaffinen Enkel einen einschenkt, die durch die Blume ‚hops‘ genommene Querdenkerin, das kleine Schuhpaar unter der Soutane oder sei es auch nur die als Insider durchaus sehr bekannte und doch so unscheinbare Teppichfalte.

Kurz: Martin hat hier Talent erkannt, ausgegraben und durch Motivation zu einem Buch bewegt, das nun uns nun weiter bewegen kann. Man sieht als Fan von Martin Perscheid so viele schöne Dinge wieder (die ich hier aber nicht alle Spoilern will – kauft euch das Buch und findet sie selbst!), und Martin lebt in diesen Karikaturen auf wunderschöne Art weiter.

Die ‚Anatomie der Karikatur‘ ist aber nicht nur durch die Cartoons ein tolles Buch geworden, sondern auch durch die Texte, in denen uns diese besondere Art der Zeichnungen ein bisschen näher gebracht wird. Sie motivieren dazu, mal etwas genauer hinzuschauen und nicht nur den kurzen Lacher zu suchen oder beim ersten Schock einer Karikatur schon abzuwinken, sondern einen Schritt zurückzutreten und noch einmal nachzudenken.

Cartoon von "Moses Cartoons"
Cartoon von „Moses Cartoons“

Ganz so, wie man auch über wunderschöne Kleinigkeiten nachdenken kann und die dazu führen einen großen Geist über manchem neuen Werk schweben zu sehen – wenn man denn möchte…

Das Buch findet ihr beim Alibri-Verlag (Link)

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Auf den Spuren Martin Perscheids

Heute jährt sich der Todestag von Martin Perscheid zum zweiten Mal, und wie es der Zufall will, ist aktuell eine große Ausstellung im Rathaus seines Heimatortes in Wesseling. Aus diesem Grund habe ich diese Ausstellung besucht und bin zudem auf den Spuren des großen Cartoonisten gewandelt. In dieser Ausstellung werden 107 seiner Werke ausgestellt, darunter auch einige als Ölgemälde umgesetzte Versionen, die er eigens für eine Ausstellung 2016 angefertigt hat. Die CARICATURA Galerie für Komische Kunst in Kassel widmete ihm damals zu seinem 50. Geburtstag ein großes „Denkmal des Unbekannten Idioten“, sowie eine eigene große Jubiläumsausstellung.

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Wer diese einzigartige Ausstellung besuchen möchte, hat bis zum 01. September 2023 im Neuen Rathaus in Wesseling die Gelegenheit.
Infos dazu unter: LINK


Für die Sammler unter euch gibt es hier auch noch eine Liste aller dort gezeigten Arbeiten:
Link

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Neben der Ausstellung findet man die Spuren des in Wesseling geborenen Künstlers, der es zu bundesweiter Berühmtheit gebracht hat, an vielen Stellen. Man muss nur etwas die Augen offenhalten, dann springt einem zum Beispiel sofort die Werbung für „Zweirad Perscheid“ ins Auge.

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Heute wird die Motorroller-Reparaturwerkstatt  von Christoph Perscheid betrieben. Ursprünglich wurde sie vom Vater Martin Perscheids gegründet und befindet sich bis heute im Wesselinger Industriegebiet.

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Allerdings gibt es auch einiges, was nur wirklich aktiven und aufmerksamen Sammlern auffällt. Dazu gehört zum Beispiel eine Tankstelle, die zweifellos für einen seiner Cartoons (A3224) Pate gestanden hatte. Martin Perscheids Arbeiten waren oft auch Gesellschaftskritik und behandelten nicht nur lustige Themen. Sei es das Verhalten an einer Tankstelle, oder auch…

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… regelmäßige Rollator-Rennen älterer Damen in der kleinen Straße, in der er wohnte (A2561).

Auch wenn er dabei mit gewohnt spitzer Feder und einer guten Portion Sarkasmus zuspitze, so meinte er dies sicher nie so persönlich, wie es ihm oberflächlich von manchen Betrachtern gerne nachgesagt wurde.

Neben diesen wirklich schon als Insider zu betrachtenden Cartoons kann man dieses Understatement dem Stromverteilerkasten aber nun wirklich nicht nachsagen. Er wurde von Martin Perscheid zusammen  mit dem Kunstverein Wesseling 2014 bemalt. Hier drehte es Martin um, indem die Streetart auf dem Cartoon A0318 aufgebaut ist, welcher erstmals im September 1997 veröffentlicht wurde.

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Und doch gibt es auch im ländlichen Gebiet sicher immer noch Kleinigkeiten, mit denen Martin seine Spuren in unserer Welt nachhaltig hinterlassen hat, die aber den wenigsten Anwohnern bekannt sein dürften. Dazu gehört sicherlich auch die „Plakette am Strommast“ (siehe Hintergrund-Geschichte (LINK) zum „Martinstag 2022“ von „Cartoostrophal“ / Nadja Menze).

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Aber natürlich beschränkten sich die Spuren eines der führenden Cartoonisten Deutschlands nicht nur auf Wesseling. Nur ein paar Kilometer weiter im idyllischen Honerath (Eifel) finden sich im Skulpturenpark „Kunsthof Greven“ weitere Spuren mit Werken die Martin Perscheid zusammen mit seinem guten Freund Dirk Schmitt erdachte, entwickelte und über viele Jahre hinweg dort umsetzte.

Foto/Schmitt | 04.10.2012

Eine dieser Arbeiten fügt sich in „Ausserirdische in Honerath“ ein und wird Teil davon . Sie stellt eine „Fliegende Untertasse“ dar – den Boden verziert ein Symbol, welches an die Schwerter von Meissener Porzellan erinnert. (Die Bilder aus der Entstehungszeit dieser Arbeiten wurden freundlicherweise von Dirk Schmitt zur Verfügung gestellt)

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Foto/Schmitt | 25.09.2016

Als der Skulpturenpark von Paul Greven um ein Trojanisches Pferd erweitert wurde, bauten Dirk Schmitt und Martin Perscheid einen hölzernen knienden Menschen. „DER TROJANISCHE GERD (THE TROJAN HORST)“ kehrte die Geschichte um, indem er ein aufklappbares Hinterteil besaß, in das mehrere kleine Pferde stiegen.

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Foto/Schmitt | 04.09.2015
Foto/Schmitt | 04.09.2015

Bei der Arbeit „NATÜR / ARCHITEKTÜR“ hingegen spielen die beiden Künstler mit Perspektiven und optischer Täuschung und lassen raffiniert eine freistehende Tür in der Umgebung verschwinden. Leider hat auch dieses Werk mittlerweile unter den Einflüssen der Natur gelitten, aber selbst im verwitterten Zustand verfehlt der Effekt seine Wirkung nicht. Man könnte meinen, die Tür altert mit der Umgebung, welche sich im Laufe der Jahre verändert hat.

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Foto/Schmitt | 04.10.2014

In einem anderen Jahr brachten beide Künstler einen „BOCCA DE LA VERITA“, einen vermeindlich steineren Wahrheitsmund, an. Dieser hatte einen Lügner ertappt, was mit einem einem „abgebissenen Arm“ dargestellt wurde.

Vier weitere Werke der beiden Künstler konnte ich allerdings bei meinem Besuch nicht mehr finden. Was aber nichts heißen muss, denn darunter ist z.B. ein Schild, das vor fliegenden Untertassen warnt, und ein mobiles großes – Rita und Paul Greven gewidmetes – Damespiel, welches durchaus noch in der Sammlung vorhanden sein kann. Ein Besuch im Skulpturenpark lohnt sich also jederzeit, um diese Objekte eventuell doch noch zu sehen.

Abschließend möchte ich meine Spurensuche mit einem netten kleinen Detail beenden, welches ich zufällig am Rande entdeckte. Wahre Perscheid-Fans werden sicher eine bestimmte thematische Verbindung erkennen. Wer das Rätsel gelöst hat, darf sich gerne melden und sich seine Bestätigung abholen. Ebenso bin ich natürlich auch sehr dankbar für weitere Tipps zu Spuren, die Martin für uns hinterlassen hat.

In diesem Sinne, viel Spaß mit Martin Perscheids Cartoons.
Wer nicht vergessen wird, lebt ewig.

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )