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Die Montagsdemo kommt und Grube geht.

Heute zeigt die harte Realität: die Demonstranten gegen Stuttgart 21 haben eindeutig den längeren Atem bewiesen. Der sog. „Gurkenhobelverkäufer“ Rüdiger Grube streckt die Segel, gibt klein bei, macht den Rückzieher, streckt die Waffen, schmeißt den Bettel hin, wirft die Flinte ins Korn, wirft das Handtuch, haut in den Sack kurz er schmeißt den Krempel hin.

Umstieg21 – Jetzt erst recht! 


Video Martin Storz/Eberhard Linckh

Redner:
Hannes Rockenbauch, Stadtrat der Fraktionsgemeinschaft SÖS, LINKE, PLus;
Musik: Thomas Pauli, Gitarre und Gesang
Moderation: Johanna Almstedt, Mahnwache

Warteraum als „grüne Oase“?

Keine vier Jahre sind vergangen seit die Deutsche Bahn für ihr Immobilienprojekt Stuttgart 21 den Mittleren Schlossgarten abgeholzt, geschreddert und vernichtet hat. Seit dem ist es nicht mehr möglich mit ein paar wenigen Schritten aus dem Südausgang des Stuttgarter Kopfbahnhofes oder auch aus der Arnulf-Klett-Passage direkt unter die alten Parkbäume zu treten.

Vor diesem Hintergrund erscheint es nun enorm bitter und verlogen, dass ausrechnet der sogenannte „Einkaufsbahnhof“ nun mit einem Warteraum mit „grüner Oase“ wirbt.  Bebildert mit Bäumen würde der Raum Ruhe und Entspannung ausstrahlen wirbt die Werbereferentin auf deren Website. Was für ein Hohn und Spott wenn man bedenkt das all dies für viele Stuttgarter einer der Hauptgründe gegen das Sinnlose Milliardenloch Stuttgart 21 war. Wie man unter anderem auf der Seite der Baumpaten heute noch sieht, grenzte der Stuttgarter Kopfbahnhof bis 2012 direkt an eine REALE grüne Oase! Heute bleibt zur Entspannung nur noch ein stickiger Warteraum oder die herunter gekommene  versiffte Passage unter dem Arnulf-Klett“platz“. Vorbei die kühlende Wirkung in den heißen Sommern welche durch das Klima der Bäume und Wiesen entstand, lediglich wenige Schritte vom Querbahnsteig direkt an der Haupthalle des Bahnhofs entfernt.

Wer sich heute im Wartebereich der Deutschen Bahn im Stuttgarter Hauptbahnhof entspannt und dort ernsthaft an Bäume, Wiesen und Felder denkt sollte nicht vergessen wem er verdankt dass dies nicht mehr Realität sondern nur noch billiges Pixelwerk auf Klebefolie und von einer drittklassigen Werbefirma ohne Gespür für die Emotionen der Menschen ist.

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

S21 – Systematische Sinnlosigkeit bis in jedes Detail

Heute zieht die Deutsche Bahn in Stuttgart einmal mehr Ihre PR-Show ab. Es werden zwei Bäume (Höhe 12m Umfang 90-100cm) ins Juchtenkäferverarschungsgebiet im Bereich des ehemaligen Mittleren Schlossgarten verpflanzt. Hier sollen sie zwei Bäume ersetzen welche 2016 in diesem (eigentlich angeblich seit 15.02.2012 „geschützten“) Gebiet gefällt wurden.
Diese Aktion ist aus mindestens fünf Gründen völlig Sinnfrei:

  1. Die Jungbäume sind verglichen mit den gefällten Bäumen ein Witz! Für Juchtenkäfer werden sie frühestens in 50-70 Jahren und nur wenn sich Höhlen bilden interessant.
  2. Statt die Bäume später in den fertigen Bereich zu setzen werden sie jetzt in ein unsicheres GWM beeinflusstes Baugebiet gesetzt. Zudem in den Wurzelbereich der alten Platanen welche damit eine Konkurzensituation erleben werden.
  3. Der geplante Murksbahnhof wird weit über das heutige Gelände-Niveau hinaus stehen. Daher muß dort Erde angeschüttet werden und die heute gepflanzten Bäume werden dann sofort zu tief in der Erde stehen. Folglich werden die zwei neuen Bäume (und auch alle alten Bäume) ziemlich sicher Schaden nehmen.
  4. Es verbietet sich in einem streng geschützten Gebiet mit schweren Verpflanzungsmaschinen rumzueiern! Wir erinnern uns an 2010 und 2011: Damals wurde von „Fachleuten“ der DB behauptet, dass die Zelte der Parkschützer im Park den Boden so sehr verdichten würden dass die Wurzeln geschädigt würden. Heute fährt die DB mit zig Tonnen Baum und schwerstem Spezialfahrzeug auf den Wurzeln der Platanen herrum. DAS nennt die DB dann also ein „Schutzgebiet“ – lächerlich!
  5. Damals im Jahre 2010 und 2012 wurden neben all den anderen Bäumen auch 21 Platanen gefällt welche zwischen 9 und 12m groß waren (der größere Rest waren andere Baumarten und größere Platanen). Darunter waren drei Platanen mit 90-110cm Stammumfang (die anderen 18 hatten Umfänge bis 260cm)!   Also GENAU die Größe an Bäumen welche nun neu eingepflanzt wurden.

Welch ein Hohn und wieder einmal Beweis für die Fehlplanungen der Bahn! Da schreddert man (entgegen dem viel gepriesenen Schlichterspruch welcher in KEINEM Punkt eingehalten wurde) zig gesunde Bäume statt sie gleich dort hin zu pflanzen wo jetzt neue Bäume gepflanzt wurden. Abgesehen davon wurden damals auch fünf weitere Platanen verpflanzt statt sie sinnvollerweise an die Stellen dieser zwei Bäume heute zu versetzen!

Stuttgart 21
Systematische Sinnlosigkeit bis in absolut jedes Detail!

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Durch den Rosensteinpark nach Bad Cannstatt

Mehr Bilder im Archiv (Link)

Lange vorbei dass der Rosensteinpark unberührt von den verheerenden Auswirkungen der Großbaustellen blieb. Der einzigartige Park welcher schon immer für Mensch und Tier ein wichtiges Naherholungsgebiert und Lebensraum darstellt, wird jäh vom Bauwahn zerschnitten. Die Schneise im Neckarhang zerstört das eigentlich als Landschaftsschutzgebiet und Fauna-Flora-Habitat besonderen Schutz verdienende Gelände. In Stuttgart, welches immer mehr in Baustellen versinkt, ist dieser „Schutz“ nicht mehr als ein nutzloses Feigenblatt. Schon kündigen zahlreiche Markierungen an Bäumen und das Stuttgarter Amtsblatt viele weitere Fällungen für das sinnlose Immobilienprojekt Stuttgart 21 an. Das Kebsgeschwür breitet sich im Dunst der wirkungslosen Feinstaubalarme immer weiter in der Landeshauptstadt aus und findet scheinbar kein Ende bevor der Patient nicht am Krebs eingegangen ist.

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Gemeinderat tagt zu Stuttgart 21

Karikatur: Kostas Koufogiorgos www.koufogiorgos.de
„Wetterkuhn“ – Karikatur: Kostas Koufogiorgos www.koufogiorgos.de

Heute fand das erste von voraussichtlich zwei Treffen des Gemeinderatsausschusses zu Stuttgart 21 in öffentlicher Sitzung statt. Es ging um  die Themen „Leistungsfähigkeit des Bahnknotens“ und „Zukunftskonzept Infrastruktur – Ausbaumöglichkeiten des Bahnknotens für den ÖPNV und den Regionalverkehr“. Der Punkt „Brandschutz“ wurde auf die zweite Sitzung (am 15.11.16) vertagt. Es blieb keine Zeit nachdem man die ersten 40 Minuten über den (voraussehbar) viel zu kleinen Sitzungssaal diskutiert hatte und dann in einen größeren umgezogen war. Bei der Sitzung kamen auch die Ansichten einiger weniger Experten der Umstieg 21 Befürworter kurz zur Sprache. Hier ein Fazit von Dr. rer. nat. Christoph M. Engelhardt (Physiker, Analyst) und Dr. Kathrin Grewolls, MEng. (staatlich vereidigte Sachverständige für vorbeugenden Brandschutz) im Nachgang in einer kurzen PK von SöS/Linke

Neben den im Großen und Ganzen wenig überraschenden und bekannten Standpunkten von DB und Land sowie den Projektkritikern verwies Herr Engelhardt beim Punkt „Zukunftskonzept Infrastruktur – Ausbaumöglichkeiten des Bahnknotens für den ÖPNV und den Regionalverkehr“ allerdings direkt auf das Konzept Umstieg21. Bei diesem Punkt erscheint Ihm dies als einzig Sinnvolles Zukunftskonzept für die Infrastruktur Stuttgarts. Engelhardt wörtlich „Aus unserer Sicht ist es natürlich ein Treppenwitz wenn man hier in einer Veranstaltung zur Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 praktisch schon über die alternativen Baumaßnahmen redet und ein Großteil der Vorschläge sind tatsächlich Reparaturen von Fehlern am Großprojekt.“ Er wies Beispielsweise darauf hin, dass die in der Sitzung oft erwähnte ETCS-Technik bei Großbahnhöfen nach Meinung von Fachleuten keine Verbesserung bringt. Scharf Kritisierte er aber auch das Verbot heute dass die Experten nicht auf Fragen antworten durften. Er empfinde dies als einen Maulkorb der nichts mehr mit Demokratie zu tun habe.

Abschließend verwies er darauf dass Herr Kuhn in einem Verwaltungsausschuss am 06.07.16 zusagte dass „offene Fragestellungen … geklärt werden müssen“ und kritisierte damit das aktuelle Verfahren. Um dies nicht nur als verbale einfache Kritik zu äussern verteilte er anschließend an alle Gemeinderatsmitglieder die noch offenen Fragen
(Siehe Bilder des verteilten Originals: Seite 1/2/3/4/5)

Leider konnte ich während der Sitzung nicht dokumentieren welche Folien dem Gemeinderat gezeigt wurden da der Veranstalter das Fotografieren untersagt hat. Zitat: „Foto- und Filmaufnahmen sind nur bis zum Beginn der Sitzung möglich. Während der Sitzung sind solche Aufnahmen weder gewünscht noch zulässig.“
Meine Bilder Rund um die Veranstaltung (link)

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Bilder (51 Stück) der Stadt Stuttgart (link)
Folien der Vortragenden soweit veröffentlicht (Quelle)
Beitrag der DB Dokument 119977
Beitrag der SSB Dokument 119978

Leistungsfaehigkeit Verkehrsministerium Dokument 120010 Nahverkehr Verkehrsministerium Dokument 120011
Christoph Engelhardt zur Leistungsfaehigkeit
Christoph Engelhardt zum Zukunftskonzept Infrastruktur
(Diese Folien Stand (27.10./14:15) in der hier verlinkten Version habe ich vor Ort auch gesehen)

Folien bei denen nachträglich Kommentare eingefügt wurden:
Christoph Engelhardt-Leistungsfaehigkeit mit Kommentaren
Christoph Engelhardt-Zukunftskonzept Infrastruktur mit Kommentaren

Kostas das Buch!

Zugegeben, es ist nicht das erste und sicher auch nicht das letzte Buch aus der kreativen Feder des Karikaturisten Kostas Koufogiorgos. Nun aber fasst er Thematisch seine zahlreichen Karikaturen zum Immobilienprojekt „Stuttgart 21“ zusammen. Das erste Buch welches sich vorwiegend mit dem Thema befasste entstand 2011 in Zusammenarbeit mit  Monika Spang und trug den Titel „Frau Schächtele will oben bleiben“. Damals schon hatte sich Kostas Koufogiorgos intensiv mit diesem einschneidenden und damals wie heute in Stuttgart alles bestimmenden Projekt auseinandergesetzt und somit zahlreiche Illustrationen zu diesem 32 Seitigen Werk beigetragen. Das aktuelle heute veröffentlichte Werk zeigt 89 seiner über 160 Karikaturen zu und über das Milliardengrab Stuttgart 21 in einer limitierten Auflage von 100 Stück. (Leider schon vergriffen aber es wird – abhängig von der Nachfrage – eine weitere Auflage geben!) Kostas das Buch! weiterlesen

Kosten von „Umstieg 21“ – Das Gutachten!

Im Jahr 2008 ermittelte die VIEREGG-RÖSSLER GmbH im Auftrag der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Gemeinderat der Stadt Stuttgart sowie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Baden-Württemberg die aus damaliger Sicht wahrscheinlichen Baukosten für das Projekt Stuttgart 21 und nahm hierbei die später von der DB AG eingestandene Kostenprognose aus dem Jahr 2012 von 6,8 bis 6,9 Mrd EUR schon 3 Jahre früher vorweg. (Ermittlung der wahrscheinlichen Kosten des Projekts Stuttgart 21, Juli 2008)

Im Dezember 2015 aktualisierte die VIEREGG-RÖSSLER GmbH im Auftrag des Aktionsbündnisses die Kostenstudie von 2008, denn inzwischen haben sich einige Ausgangsdaten verändert. Dies betrifft insbesondere zusätzliche Baumaßnahmen auf den Fildern sowie erhebliche bislang noch nicht in den Kosten berücksichtigte Schwierigkeiten beim Bau des eigentlichen Bahnhofs. Außerdem wurden neuere Preisstände aufgrund der eingetretenen Verzögerungen berücksichtigt. Die neue Kostenprognose beläuft sich nun auf 9,8 Mrd EUR.

Im Januar 2016 erhielt die VIEREGG-RÖSSLER GmbH einen Folgeauftrag, basierend auf der Kostenstudie von Dezember 2015 nun die Ausstiegskosten zu ermitteln. Demnach betragen die reinen Ausstiegskosten zum Stand Januar 2016 rund 1,5 Mrd EUR. Hierbei sind die Kosten für die bisher schon realisierten Maßnahmen, die Kosten für den Vertragsausstieg, verlorene Planungskosten sowie die Kosten für die Wiederherstellung der vollen betrieblichen Funktionalität des ursprünglichen Kopfbahnhofs enthalten. Die DB AG muß außerdem 324 Mio EUR an die Stadt Stuttgart zahlen, um die 2001eingegangenen Grundstücksverträge rückabwickeln zu können. Dieser Betrag stellt für die Stadt Stuttgart eine Einnahme dar, für die DB AG eine Ausgabe und ist nicht Teil der reinen Ausstiegskosten. In den nächsten 20 bis 30 Jahren sind Sanierungen der bestehenden Bahnanlagen mit Kosten von 0,4 Mrd EUR erforderlich, die bei Weiterführung von Stuttgart 21 verzichtbar wären.

Es gibt diverse Ideen und Vorschläge, welche Projekte nach dem Baustopp von Stuttgart 21 stattdessen realisiert werden könnten. Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 hat eine Broschüre „Umstieg 21“ vorgelegt, in dem ein ganzes Bündel derartiger Vorschläge präsentiert und erläutert werden. Vom Aktionsbündnis wird diese Broschüre als Diskussionsbeitrag zu möglichen Umstiegs-Projekten verstanden. Es gibt darüberhinaus eine ganze Reihe von weiteren Vorschlägen, auch von der VIEREGG-RÖSSLER GmbH: Das Konzept K21-VR setzt den Fokus stärker auf den Fernverkehr mit Neubaustrecken von Zuffenhausen zum Kopfbahnhof und weiter bis Wendlingen, während bei Umstieg 21 der Fokus mehr auf dem Ausbau des Nahverkehrs und auf der Engpassbeseitigung liegt. Allen diesen Überlegungen ist gemein, dass Teile der schon realisierten Baumaßnahmen auch für die alternativen Konzepte umgenutzt werden können und bestimmte Baumaßnahmen im Falle des Umstiegs sogar weitergebaut werden müssen, weil sie Bestandteil der Alternativkonzepte sind.

UMSTIEG_JETZT_oIn der aktuellen Studie (link) hat das Büro Vieregg-Rössler GmbH nun detailliert die Kosten des Umstieg 21 ermittelt.

Die „Umstiegskosten“ setzen sich zusammen aus den „reinen Ausstiegskosten“ plus den zusätzlichen „Umstiegskosten“. Die Ausstiegskosten betragen zum aktuellen Stand des Baufortschritts 1,8 Mrd EUR. Die Umstiegskosten betragen entsprechend der Darstellungen aus Kapitel 3 rund 1,2 Mrd EUR, in der Summe sind das 3 Mrd EUR.

Wie schon in der Studie zu den Ausstiegskosten von Januar 2016 dargestellt, ergeben sich noch die folgenden weiteren Kosten:

  • 324 Mio EUR, die die DB AG an die Stadt Stuttgart zur Rückabwicklung der Grundstücksverträge zahlen muß – für die Stadt Stuttgart ist dieser Betrag eine Einnahme
  • 350 Mio EUR für Sanierungsmaßnahmen in den nächsten 20 bis 30 Jahren, reduziert um einen Teil der Kosten der beim Konzept Umstieg 21 ohnehin erforderlichen Baumaßnahmen, etwa den Umbau des Tunnelgebirges im Rahmen des Ausbaus nach Bad Cannstatt. (In der VR Ausstiegsstudie von Januar 2016 wurden 400 Mio EUR ausgewiesen.)

Ein Weiterbau kostet 9,8 Mrd EUR (Gesamtsumme VR-Studie Dezember 2015) minus 1,8 Mrd EUR (schon investiert), das ergibt genau 8 Mrd EUR. „Umstieg 21“ kostet ab jetzt incl. der in den nächsten 20 Jahren erforderlichen Sanierungsmaßnahmen, aber ohne die nur aus der Sicht der DB AG anfallenden Kosten für die Rückabwicklung der Grundstücksverträge rund 1,5 Mrd EUR. Somit kostet der Weiterbau ca. 6,5 Mrd EUR mehr als der „Umstieg 21„.

martin-viereggs-kostenvergleichWeitere Informationen:
Vieregg-Studie „Umstieg 21“ – PDF
Umstieg 21 im Detail – LINK
PM-zur-Sitzung-des-Bahn-Aufsichtsrates – PDF
Beitrag von Dr. Eisenhart von Loeper – PDF

Prof. Dr. Christian Böttger zu den Projektkosten – PDF
Prof. Dr. Heiner Monheim zur Verkehrspolitik – PDF

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )