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26 Minuten zu Stuttgart 21

Prof. Dr. Ferdinand Rohrhirsch und Steffen Siegel sprachen am Montagabend auf dem Stuttgarter Marktplatz zum Thema Stuttgart 21. Die 26 Minuten lohnen sich zu hören.

Vielen Dank an Walter Steiger für seine Dokumentation und die Erlaubnis diese weiter zu verbreiten.

Impressionen aus der Wilhelma

 

Ein paar wenige Bilder der letzten Jahre…

Rauher Wind kommt auf in Stuttgart

Während der Rede ( PDF ) von Harald Ebner (MdB, B’90 / Die Grünen) auf der 165. Montagsdemo steigt der Unmut bei den Zuhörern hörbar an. Worte allein reichen vielen nicht mehr. „Kretschmann weg“ Rufe mischen sich immer wieder in die Rede. Herr Ebner verlässt schnell die Bühne und Matthias von Herrmann (Moderator) bleibt nur ein Abwiegeln um die Stimmung umzuleiten.

Danke an Walter Steiger für die lückenlose und hochwertige Dokumentation.

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Samstagsdemo gegen Stuttgart 21

Ja wo laufen sie den – ja wo laufen sie den hin?

  • Hauptbahnhof – Frank Schweitzer zum Eisenbahnbundesamt 
  • Oberlandesgericht – einer der Angeklagten des 20.6.
  • vorbei am Eisenbahnbundesamt
  • Marktplatz – Conny Geeve zu den Forderungen der Stadtteilgruppen
  • Wilhelmsplatz vor die SPD Zentrale – Siegfried Bassler zu den internen Machtverhältnissen in der SPD 

– Zur Dokumentation – zum Live-Streaming von cams21/HanSolo

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Hölscher im Juchtenkäfer Schutzbereich

Bagger im eingezäunten SchutzbereichWozu gab es eigentlich einen Schutzzaun um die von der Fällung ausgenommenen Platanen, wenn Hölscher hier frei-fröhlich Rohrständer aufbauen und mit Baggern in den Schutzbereich einfahren darf? Und auch sonst ist die zu einer Brache gewordene Fläche des einstmals zusammenhängenden Mittleren Schlossgartens – dieser Name ist längst nicht mehr gerechtfertigt – zu einem Experimentierfeld vieler Firmen geworden, die nicht zur Verschönerung und Lebensqualität beitragen. – Zur Dokumentation –

( Gastartikel von Wolfgang Rüter auf schaeferweltweit.de )

Pimientos de Padrón an Fleur de Sel

Eine „Spanische“ Chili, welche die letzten Jahre nicht nur den Weg in die Gärten von Chiliheads, sondern auch in die Supermarkt-Theke und damit auf die Teller der Normalsterblichen gefunden hat. Pimientos de Padrón kommen Ursprünglich aus Padrón, einer Region südwest Galiciens im Nordlichen Spanien, ca. 20km von Santiago de Compostela. Genau genommen handelt es sich um eine unreif verarbeitete Chili der Art Capsicum annuum, welche im wohl im 16ten Jahrhundert durch Mönche den Weg von Mexiko nach Spanien gefunden hat. Typisch ist hier eine sehr variable schärfe – man sagt das jede 10te scharf sein soll während die anderen 9 mild sind aber sehr aromatisch schmecken. Für geübte Chiliheads begeistern sie allerdings wirklich eher durch ihr Aroma und nicht durch die eher geringe Schärfe.

Die traditionelle Zubereitung ist denkbar einfach indem sie in Olivenöl angebraten und dann mit grobem Meersalz bestreut gegessen werden. Neben der typischen Zubereitung bevorzuge ich allerdings die Reife Chili, welche man allerdings meist nicht im Handel bekommt, sondern selbst anbauen muß (um sie eben erst reif zu ernten) und statt typischem groben Meersalz feines Fleur de Sel. 

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )