
Hintergrund: www.faz.net / Kampf gegen Falschparker: „Kannste so parken, ist dann halt scheiße“
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass S21 abgebrochen werden muss.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Hintergrund: www.faz.net / Kampf gegen Falschparker: „Kannste so parken, ist dann halt scheiße“
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass S21 abgebrochen werden muss.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Verkehrsexperte bestätigt Bündnis-Prognosen zu Stuttgart 21
Lösungen für einen Umstieg kosten vier bis fünf Milliarden Euro weniger als der Weiterbau des Projekts „Stuttgart 21“. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsexperte Dr. Martin Vieregg in einem neuen Gutachten, das er heute in Berlin vorgestellt hat. Seine Zahlen bestätigen die Prognose des Aktionsbündnisses, dass das Gesamtprojekt am Ende deutlich mehr als zehn Milliarden Euro kosten und frühestens im Jahre 2026 fertig gebaut würde. Widerlegt werden damit auch die von der Bahn behaupteten Ausstiegskosten in Höhe von sieben Milliarden Euro: „Das sind Mondzahlen, mit denen die Bahn jede Umstiegsdebatte zu ersticken versucht“, so Bündnissprecher Eisenhart von Loeper.
Zudem kritisiert der Rechtsanwalt die weiterhin destruktive Informationspolitik der Deutschen Bahn AG: „Statt die Öffentlichkeit vollständig über das PWC-Gutachten zu informieren, lässt die Bahn die Öffentlichkeit mit minimalen Infohäppchen im Dunkel. Diese Verschleierungsmethode ist der Demokratie unwürdig.“ Vor einer Woche hatte von Loeper deshalb den Chef des Bundeskanzleramts, Bundesminister Peter Altmaier, brieflich aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die Fakten endlich auf den Tisch kommen.
Dokumente:
PM zu den Ausstiegskosten für das Projekt Stuttgart 21 (PDF)
Offener Brief an Bundesminister Altmaier (PDF)
Ermittlung der Ausstiegskosten für das Projekt Stuttgart 21 zum Stand Dezember 2017 (PDF)
Ausstiegskosten für S21 Grafiken (PDF)
Siehe auch: Umstieg 21 Website (Link)
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass S21 abgebrochen werden muss.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Es ist Advent – und der gepriesene Wunderbahnhof wird kommen. So verheißt es ein kürzlich spendiertes Großposter der Bahn dem vorbei eilenden Bahnreisenden. Die präsentierte schöne neue Welt ist allerdings nicht nur ernüchternd hässlich, sondern auch mit Merkwürdigkeiten gespickt. Doch was schert es noch den von Verspätungen und Gleisänderungen geplagten Kunden, den geplünderten Steuerzahler, den Bürger Stuttgarts, der nur noch als konformierter Stöpsel den öffentlichen Raum dekorieren darf?
Einmal mehr und sicher nicht das letzte mal werden Zeitplan sowie Kosten beim Immobilienprojekt Stuttgart 21 in die Höhe geschraubt. Wie schon immer bleibt daher auch jetzt ein Umstieg die einzig sinnvolle Konsequenz!
Und zwar je früher umso günstiger. Schon zu Zeiten des Volksentscheides war eben nicht korrekt das der Umstieg mehr kostet als das Weitermurksen! Man sieht ja gerade heute wie wenig an diesem „Argument“ dran ist. Wer darauf die Standardphrase: „Aber nun wird gebaut es ist Sinnlos jetzt auszusteigen!“ bringt, der soll doch bitte einfach mal die Leidensgeschichte des BERliner-Flughafens betrachten. Wie lange weigert man sich dort nun schon die bittere Pille zu schlucken und das Scheitern einzugestehen? Wie viele Millionen hat diese Sturheit schon gekostet? Wie viel wird es noch kosten? Wie viele Jahre früher hätte man nun schon an einem funktionierenden Flughafen arbeiten können? Wer bitte glaubt dort noch an ein erfolgreiches Ende? BER ist die Blaupause für Stuttgart 21.
Daher Umstieg 21 und Oben Bleiben – alles andere ist Bahnsinn! Ausser S21pesen nix gewesen! Ein Umstieg aus S21 ist und bleibt Sinnvoller weiterlesen
Vor sieben Jahren meinte ein gewisser „Stefan Mappus“ (seinerzeit der nie wirklich gewählte Ministerpräsident von Baden-Württemberg) das dieses sinnlose Immobilienprojekt Stuttgart 21 es wert wäre mit aller Gewalt durchgesetzt zu werden. Heute können es sich schon wieder viele Menschen nicht vorstellen und denken bei Polizeigewalt immer nur ans Ausland oder allenfalls noch an Hamburg etc. Aber NEIN es ist hier passiert und es ist in Stuttgart passiert und JA es benötigt lediglich einen neuen Befehl und es würde wieder passieren! Menschen wurden zusammengeschlagen und verletzt.
Sieben Jahre sind vergangen – doch nichts wird vergessen. Auch wenn danach so mancher sagte das er „diese Bilder“ (nicht die Ereignisse an sich) nie wieder sehen will, ist seit dem nicht viel wesentliches passiert. Die Lippenbenenntnisse zur Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte sind längst und gänzlich ohne Konsequenzen verhallt. Zeit dieses Thema einmal mehr auf den Tisch zu ziehen. Demonstration am 30.09.2017 weiterlesen

Seit dem 02.11.1978 bis ins Jahr 2012 baute Wolfgang Frey an seinem Stadtmodell von Stuttgart. Doch all die Jahre war die Anlage nur wenigen Menschen zugänglich gewesen. Seit heute ist die Spur N Anlage dank dem Einsatz von Rainer Braun und den Helfern vom Modelleisenbahn Club Herrenberg von Donnerstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr in Herrenberg zu besichtigen. Was von vielen Experten für unmöglich gehalten wurde gelang nun innerhalb weniger Monate: Die Anlage ist zu 70% umgezogen und größtenteils wieder neu aufgebaut worden. Zusätzlich ist auch ein Teil von Freys nachgebautem Stellwerk mit umgezogen. Unter dem Namen „Stellwerk S“ sind nun faszinierende Einblicke in die einzigartige Schaffenskraft von Wolfgang Frey möglich. Modell Frey in Herrenberg weiterlesen
Offener Brief des Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 an den Vereinsvorsitzenden Dr. Wieland Backes
Sehr geehrter Herr Backes, sehr geehrte Freunde eines Aufbruchs in Stuttgart,
ohne für alle BürgerInnen sprechen zu können, die sich gegen Stuttgart 21 engagieren, gehen wir davon aus, dass die große Mehrheit von uns die proklamierten Ziele Ihrer Initiative, insbesondere die Ihrer Aktion am 17. September, teilen und viele sich auch dort beteiligen werden.
„Weg von der autogerechten zur menschengerechten Stadt“ – das ist uns von Anbeginn an ein handlungsleitendes Anliegen. Auch die Forderung, die autobahnartige Schneise zwischen Bohnenviertel und City zu überwinden, vertreten wir seit langem. Die Hochkultur, der sie mit der Forderung nach einem „attraktiven Kulturquartier … aktuell Priorität einräumen“, liegt uns ebenso am Herzen – als Teil eines vielfältigen kulturellen Angebots. Offener Brief an „Aufbruch Stuttgart“ weiterlesen