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Sinnlose Südflügel Räumung jährt sich heute

Ein Jahr ist es nun her. Heute Nacht jährt sich die Räumung am Südflügel. Die Polizei räumte die Demo der Gegner des Immobilienprojektes Stuttgart 21, welche auf den absolut sinnlosen Abriss eines denkwürdigen Gebäudes durch eine friedliche Demonstration hinweisen wollten. Dieser Tage zeigt sich immer deutlicher wie unglaublich Dumm dieser Abriss war. Eine Stuttgarter Polizei der ihre Stadt etwas wert ist hätte sich schützend vor das Gebäude stellen und sich über ihre Verantwortungsvollen Bürger freuen sollen. Das Projekt ist nicht durchführbar und das NICHT „nur“ wegen den Kosten. Die Kosten sind nur das Gipfelkreuz auf der Spitze eines riesigen Eisberges von unglaublichstem Unsinn rund um das Tod geborene Kind S21. Sinnlose Südflügel Räumung jährt sich heute weiterlesen

Falschmeldung zur „Großdemo“

Es tut mir leid aber scheinbar wurden von den Architekten für K21 verfrüht Infos verteilt die noch nicht entschieden sind. Ich wurde gebeten die Info wieder zu entfernen (das damit die Verbreitung in allen Social Media Bereichen nicht mehr zu stoppen ist war denen wohl nicht klar…)

Ich entschuldige mich hiermit für die Weiterverbreitung von falsch Informationen und verstehe jeden der nun Empört ist das Sie/Er es weiter verbreitet hat (ich bin es mindestens doppelt so sehr – versprochen!). Zuverlässigkeit der Informationen ist ein extrem hohes Gut für mich daher bleibt mein Artikel zur Demo auch aus Transparenzgründen online. Ich werde in Zukunft die Infos noch zuverlässiger Prüfen und aus dieser Quelle vorerst nichts mehr weiterverbreiten.

(Wie das dann kommuniziert werden soll, wenn es dann doch morgen (13.01.13) Positiv entschieden würde ist mir ein Rätzel! -> Fragen bitte direkt an die Infoquelle http://www.architektinnen-fuer-k21.de/ stellen)

Zitat http://www.parkschuetzer.de/statements/147484

„Kurt Kühfuß – sorry, stop! mein ps-kommentar mit der ankündigung war verfrüht. das aktionsbündnis wird bis sonntag entscheiden, ob nach absage des db-aufsichtsrates auch die demo verschoben wird. also, bitte wartet bis montag, dann wird der termin geklärt sein. für eine wirklich große demo braucht’s ein gemeinsames vorgehen. also: ALLES AUSSTEIGEN! 12.01.2013 um 16:37“

Falschmeldung – Großkundgebung am 02.02.13

Es tut mir leid aber scheinbar wurden von den Architekten für K21 verfrüht Infos verteilt die noch nicht entschieden sind. Ich wurde gebeten die Info wieder zu entfernen (das damit die Verbreitung in allen Social Media Bereichen nicht mehr zu stoppen ist war denen wohl nicht klar…)

Ich entschuldige mich hiermit für die Weiterverbreitung von falsch Informationen und verstehe jeden der nun Empört ist das Sie/Er es weiter verbreitet hat (ich bin es mindestens doppelt so sehr – versprochen…). Zuverlässigkeit der Informationen ist ein extrem hohes Gut für mich daher bleibt mein Artikel zur Demo auch aus Transparenzgründen online. Ich werde in Zukunft die Infos noch zuverlässiger prüfen und aus dieser Quelle vorerst nichts mehr weiterverbreiten. 

(Wie das dann kommuniziert werden soll, wenn es dann doch morgen (13.01.13) Positiv entschieden würde ist mir ein Rätzel! -> Fragen bitte direkt an die Infoquelle http://www.architektinnen-fuer-k21.de/ stellen)

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(Information des Aktionsbündnis gegen S21 und AK ArchitektInnen für K21 und weitere Gruppen) (PDFs die verteilt wurden sind als Nachweis der Originalverteilung in meinem Besitz)

aussteigen

GROSSKUNDGEBUNG MIT REDEN,
KABARETT UND ANSCHL. DEMONSTRATIONZUG
AM 2. FEB.2013 14:00 STUTTGART SCHLOSSPLATZ
ENDSTATION STUTTGART 21 – ALLE AUSSTEIGEN!

die Volksabstimmung gilt nicht mehr
Bindung für die Politik ist entfallen
N.N

die Kostenexplosion ist offiziell
Wirtschaftlichkeit ist nicht gegeben
N.N.

der Bahnhof leistet weniger, als versprochen
gesetzwidriger Rückbau statt Verbesserung
P.P.

Kabarett
N.N.

Nach dem finanziellen Offenbarungseid der Bahn
können und müssen die Projektpartner das
Projekt jetzt stoppen.
Die Lehren aus Elbphilharmonie und Berliner Flughafen
müssen gezogen werden!

DIE ALTERNATIVE –
DER MODERNISIERTE KOPFBAHNHOF
Er ist der zukunftsfähigere und nach Wiederherstellung der
attraktivere Verkehrknoten für die Metropolregion Stuttgart.
Pünktlich, sicher, hell, benutzerfreundlich, kostengünstig.
Sein verkehrtechnisches und städtebauliches Entwicklungspotenzial
stellt S21 bei weitem in den Schatten.

RA Ulrich Ebert zum massiven Dachschaden der DB

Ulrich Ebert am 10.01.2013 an das Eisenbahn-Bundesamt ( PDF )

Sehr geehrter Herr Präsident Hörster,
sehr geehrte Damen und Herren,
zum Thema Statik des Bahnsteigdaches in Stuttgart habe ich Sie bereits vier mal angeschrieben, bislang jedoch keine Antwort erhalten.

Folgen der inkompetenten Bahnhofs-Flügelabrisse:
Zwischenzeitlich hat sich erwiesen, dass meine Hinweise berechtigt waren. Das Bahnhofsdach verlor durch den Abriss des Nord- und Südflügels wesentliche konstruktive Teile und war daher gegenüber den Anforderungen instabil und lebensgefährlich.
Ohne Eingeständnis einer Fehlplanung und mangelhaften Bauaufsicht hat die Bahn das
Bahnhofsdach ertüchtig und die nicht armierten Betonstützen, die lediglich das Abscheren
der Konstruktion an der Südflügelfassade verhindern sollten, gegen die Stahl-Trapez-
Konstruktion ausgetauscht. Im Gegensatz zu komplett statisch wirkenden Südflügelfassade mit Auflast gegen Abheben ist allerdings der Lasteintrag nun nur noch punktförmig und seitlich unten lediglich noch durch die Restmauerscheiben gestützt (Bild siehe unten). Da diese erste Nachrüstung noch vor dem Sturm am 30.06.2012 geschehen ist, ist das Dach glücklicherweise nicht eingestürzt, obwohl dieser Sturm mit 8 bis 10 Beaufort Windstärke angegeben wurde. Es hätte also tatsächlich einstürzen können! Ich hatte daher Sie, sehr geehrter Herr Hörster, mehrfach davor gefragt, ab welcher Windstärke das Bahnhofsdach einsturzgefährdet ist und der Bahnhof gesperrt werden muss.

Um die Angriffsfläche gegen Winddruck zu vermindern hat die Bahn nach diesem Sturm zusätzlich noch die Drahtglasscheiben entfernt, was fälschlicherweise mit Erschütterungen durch Bauarbeiten begründet wurde. Die Bahnreisenden sind nunmehr schutzlos den Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Entgegen den Versprechungen des Kommunikationsbüros wurde bis November kein Ersatz angebracht.

Es wird auch entgegen der Ankündigung des Kommunikationsbüros keine Plastik-Ersatzverglasung geben, weil diese Exponate der Plastikverglasungsversuchsreihe brennbar sind. Es ist bekanntlich quasi alles brennbar, es ist nur eine Frage der Temperatur.

Daher haben die Planer früher Drahtglas eingebaut. Die bislang nur entlang dem Hauptgebäude mit Kabelbindern montierten Wetterschutznetze sind jedenfalls ungeeignet, weil sie in der Nähe der Starkstrom-Oberleitungen (Fahrdraht) wegen Brandgefahr nicht montiert werden können. Eine Dampflok würde Löcher reinbrennen, vielleicht auch eine Diesellok. Es gab auch schon in Brand geratene Stromabnehmer. Brennt der Wetterschutz, tropft das brennende Material auf die Fahrgäste. Dürften aus diesem Grund keine Dampfloks mehr im Stuttgarter Bahnhof verkehren, wäre das ein ungenehmigter Rückbau gem. § 11 AEG.

Als weitere Maßnahme wurde RA Ulrich Ebert zum massiven Dachschaden der DB weiterlesen

Völlig neue Töne zu S21 aus dem Rathaus

(komplette Rede Link) Ausschnitt ist aus der Rede von Oberbürgermeister Fritz Kuhn Minute 99 bis 105 zum Thema Stuttgart 21

Ausschnitt (Teil S21) der Rede als MP3 mit Dank an FlügelTV!

Transkription:

(…) Zu Stuttgart 21 – Is ja wichtig das wir uns dazu die entsprechenden Gedanken machen – Ich hab im Wahlkampf, im Rahmen Völlig neue Töne zu S21 aus dem Rathaus weiterlesen

Dokumentation Hartmut Gründler Gedenken

Dokumentation (PDF 0,5 MB) des wohl letzten Tübinger Gedenktreffens, das der Arbeitskreis Lebensschutz am 17.11.2012 das anlässlich des 35. Jahrestages der politisch motivierten Selbstverbrennung seines Gründers Hartmut Gründler während des Hamburger SPD-Energie-Parteitages veranstaltete.

Der Protest des Gandhi-Schülers gegen die Verlogenheit im Bereich der Politik und speziell bezüglich der Endlagerung radioaktiver Abfälle (Asse II) hat bleibende Aktualität, besonders auch unter dem Gesichtspunkt der damaligen Befürchtung, dass unredliche Pläne einer profitträchtigen Verschiebung „unseres“ Atom“mülls“ in devisenhungrige
ökologisch rückständige Regionen dieser Welt Wirklichkeit werden. Die Dokumentation der (mit Pausen) 7-stündigen Veranstaltung ist auch interessant wegen des Vortrages von Dr. Franz Alt zur Notwendigkeit und Möglichkeit einer raschen solaren Energiewende, der bei einigen weniger optimistischen Mitdenkern vielleicht ein Stirnrunzeln und produktive Gespräche hervorrufen wird wegen seines Satzes „Verzicht ist das völlig Falsche“. (Hätte aber Gründler in seiner konsequenten Gandhi-Nachfolge in den siebziger Jahren tatsächlich auf PC, Internet, Mailversand und Facebook verzichtet, wenn es das damals schon gegeben hätte, statt sich nächtelang die Finger wund zu tippen?)

( Wilfried Hüfler für und auf schaeferweltweit.de )