Video Eberhard Linckh
Die Rede von Volker Lösch (PDF)
Die Rede von Winfried Wolf (PDF)
Ein Interview des SWR mit Walter Sittler
PS Auch wenn der SWR mal wieder nicht rechnen kann -> 7 Jahre
( Alexander Schäfer aus schaeferweltweit.de )
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Die Rede von Winfried Wolf (PDF)
Ein Interview des SWR mit Walter Sittler
PS Auch wenn der SWR mal wieder nicht rechnen kann -> 7 Jahre
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Das vier Jahre lange bangen um die Zukunft des einzigartigen Stuttgarter Stadtmodelles von Wolfgang Frey hat nun ein Ende gefunden. Das legendäre Spur-N Modell wurde nach Herrenberg verkauft. Dort wird es in direkter Sichtweite des Herrenberger Bahnhofs im umgebauten ehemaligen Restaurant „Zum Botenfischer„ sein neues Zuhause finden. In den kommenden Monaten werden dort zahlreiche Wände und selbst die Restaurantküche Platz für diese Anlage machen. Rainer Braun der neue Besitzer hat vor dort ab dem zweiten Halbjahr 2017 ca. 180m² der sagenumwobenen Anlage der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Damit verwirklicht er einen kühnen Plan den viele Experten für unmöglich gehalten haben. Seit dem frühen Tod des Erbauers Wolfgang Frey (52) im Jahre 2012 haben sich etliche Spezialisten schon für die Anlage interessiert. Unter anderem kamen Speziallisten des Miniatur Wunderland Hamburg wie auch die Fachleute von Märklin zur Begutachtung nach Stuttgart. Letztlich lehnten aber doch alle ab und sahen es für Unmöglich oder zu Aufwendig an diese enorm große, verwinkelte und detaillierte Anlage abzubauen. Rainer Braun hingegen hat sich der Aufgabe gestellt.
Mit dem Umzug des Hauptbahnhofes, des Güterbahnhofes und einem Teil der Innenstadt (alles selbst in den Gebäudehöhen im Maßstab 1:160 und auf dem Stand von 1980) gelang es Ihm bereits das Herzstücks der Anlage und damit ca. 15 m² der Anlage in ein Interimsquartier nach Herrenberg umzuziehen. Wer es dort schon jetzt (durchs Schaufenster und von weitem) sehen möchte kann dies im Einkaufszentrum Nufringer Tor machen oder die sechs bisher umgezogenen Module am 21. und 22.01.2017 während der Modellbauausstellung in der Stadthalle Herrenberg besichtigen.
Rainer Braun arbeitet beim Umzug sowie der anschließenden Restaurierung und Inbetriebnahme der Anlage eng mit dem Modelleisenbahn Club Herrenberg sowie dem N-Club International zusammen. Im Rahmen des Umzuges wird die Anlage von der bisherigen analogen Steuerung auf die digitale Steuerung umgebaut. Leider ist es nicht möglich das Stellwerk welches von Wolfgang Frey 1:1 aufgebaut wurde mit umzuziehen. Es wird nur das Stadtmodell in Herrenberg zu sehen sein. Geplant ist aber auch den Rest der einst ca. 750 m² großen Anlage in Bildern dokumentiert zu zeigen und das Andenken an Wolfgang Frey hochzuhalten.
Das faszinierende und wahrlich einzigartige Kunstwerk das Wolfgang Frey über 25 Jahre lang erschaffen hat zeigt sich vor allem in den unglaublich Kreativen Ideen. Da wurden aus schlichten Wunderkerzen Straßenlaternen und aus Müll und alten Schildern wurden ganze Häuserzeilen uvm. Gerade diese Kreativität macht allerdings den Abbau nun enorm Kompliziert. Jeder Sägeschnitt wird zum Risiko, jede Fassade birgt neue Herausforderungen und ungeahnte Überraschungen. Nach einem Transportschaden zeigte sich zb. das der Unterbau des Kaufhofparkhauses aus schweren Holzbrettern und nicht nur leichter Pappe bestand. Rainer Braun schreckt das allerdings alles nicht. Er ist fasziniert vom Talent des Erbauers und sieht die Probleme als überwindbar an.
Begeistert erzählt er von aufgesägten Türen an Modellautos mit denen Frey aus handelsüblichen LKW-Modellen einzigartige Schmuckstückte machte oder auch von Fahrzeugen die Frey nachträglich um lackierte weil diese nicht den Originalfarben der Hersteller entsprachen. Ebenso traurig allerdings auch über den bedauerlichen Wasserschaden welcher leider schon zu Lebzeiten des Erbauers große Teile der „Wilhelma“ unwiederbringlich zerstörte.
Nach dem Umbau der Räumlichkeiten des Restaurants in den ersten Monaten 2017 ist geplant möglichst rasch mit dem Umzug der kompletten Anlage nach Herrenberg fortzufahren. Der Umbau auf Digitaltechnik sowie der Restaurierung der Gebäudeteile die durch dem Umzug gelitten haben soll dann im Lauf des Jahres erfolgen. Auch wenn es bedauerlich ist, dass die Stellwerktechnik wohl nicht mehr erhalten werden kann, muss man für den Erhalt dieser sehenswerten Anlage mehr als dankbar sein. Das Werk von Wolfgang Frey wird so zumindest in Teilen erhalten und zudem in Ehren gehalten.
Interessierte an dieser Anlage sollten zum einen den Newsletter von Stellwerk S abonnieren und auch immer wieder hier auf SWW vorbei schauen oder sich in den Newsletter dieser Seite eintragen. Ich plane noch einige weitere Dokumentationen von diesem besonderen Stück Stuttgarter Stadtgeschichte zu machen.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Schon der Weg in den Laden verhieß nichts Gutes, denn wenn schon der Boden bei jedem Schritt klebt sollte man sofort auf dem Absatz umkehren. Ich kehrte nicht um als ich heute „Aloha Burger-Kitchen“ betrat. Es ging schließlich auch darum heraus zu finden was wirklich hinter dem Laden steckt. Also schnell einen doppelten Mexican Burger (Rinderhack, Jalapenos, Tomate, Kopfsalat, rote Zwiebel und Hot-Sauce)
bestellt und im ziemlich langweiligen Laden in einfallsloser kalter Betonoptik Platz genommen. Nun wunderte ich mich schon am Platz über das angebliche Happy Hour Angebot. Auf Nachfrage bekam ich die fadenscheinige Ausrede dass dieses Angebot nicht mehr existieren würde. Mag man nun glauben oder nicht so es auf allen Karten steht.
Nun war ich also schon ziemlich gespannt auf den Burger, schließlich könnte das den bisherigen Eindruck noch ausgleichen. Der Laden wäre dann nur in der Pflicht durchgefallen müsste aber in der Kür mehr als glänzen. Doch schon der erste Blick auf die Fett triefenden latschigen Fried Chips zerschlug diese Hoffnung. Neben der Tatsache das diese auch noch fast gänzlich kalt waren, passte die 0815 Ketchup Tüte wenigstens zum Stillos langweilig eingerichteten Beton-Tempel.
Schaut man sich schließlich den Burger an, dann ist wirklich genau und ausschließlich wörtlich das drauf was angeschrieben war. Sprich mehr als ein Jalapenoring, eine Tomatenscheibe, eine Zwiebelscheibe, ein ziemlich alt ausehendes
Salatblatt dazu eine der langweiligsten 0815 US-Hotsauces die ich kenne. Das Patty schmeckte passend zum Gesamteindruck nach gar nichts. nicht einmal Salz und Pfeffer scheint verwendet zu sein – wobei das fairerweise ja auch nicht auf der Karte stand… In diesem Sinne wenigstens konsequent schlecht in jedem Detail.
Fazit – Irreführende Werbung, schlechter Gesamteindruck der schon beim Fußboden beginnt, schlechtes viel zu teures Essen und liebloses Gesamtkonzept. Wer Burger liebt – sollte Aloha Burger Kitchen unbedingt meiden, bei McDonalds ist wenigstens der Boden geputzt.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Bei den letzten „öffentlichen“ Versammungen des Gemeinderates zu Stuttgart 21 im Stuttgarter Rathaus waren die Experten Dr. Kathrin Grewolls (Brandschutz), Dr. Martin Vieregg (Kosten) und Dr. Christoph Engelhardt (Leistung) nicht erwünscht. Nun lud SÖS LINKE PluS zu einem Informationsabend unter dem Motto „Was OB und Stadträte über S-21 nicht hören wollten…“ ein.
Mehr Bilder im Archiv ( link )
Dr. Martin Vieregg (Kostenexperte, Vieregg-Rössler GmbH) zu Baukosten von S 21 / Dr. Kathrin Grewolls (Ingenieurbüro für Brandschutz) zu Brandschutzprobleme bei Stuttgart21 / Dr. Christoph Engelhardt (Wikireal) zur Leistung von S21 in Abhängigkeit mit dem Brandschutz / Moderation Hannes Rockenbauch (Fraktionsvorsitzender SÖS LINKE PluS)
Weitere Infos:
Folien von Dr. Christoph Engelhardt (PDF)
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Heidi-Rose Malzacher engagiert sich seit 1995 als aktives Mitglied des Arbeitskreises Leben (AKL) Stuttgart, der Menschen in Lebenskrisen und bei Selbsttötungsgefahr Hilfe bietet. Seit 2004 ist sie Erste Vorsitzende des Vereins. Bundespräsident Joachim Gauck hat nun auf Vorschlag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Heidi-Rose Malzacher in Würdigung ihrer Verdienste um das Gemeinwohl verliehen. Die Auszeichnung wurde am 28.11.2016 von Werner Wölfle (Bürgermeister für Soziales und gesellschaftliche Integration) in einem Festakt überreicht.
Heidi-Rose Malzacher hat in Stuttgart die Suizidprophylaxe und die Arbeit mit Hinterbliebenen und Menschen in Lebenskrisen entscheidend mitgestaltet. Mit ihrer Empathiefähigkeit und ihrer positiven Lebenseinstellung, die sie an ihre Klientinnen und Klienten weitergegeben hat, prägte sie nicht nur die Arbeit des Vereins, sondern hat auch vielen Menschen in scheinbar aussichtslosen Lebenssituationen wieder Kraft gegeben. Durch ihr intensives bürgerschaftliches Engagement auf ehrenamtlicher Basis hat sich Heidi-Rose Malzacher große Verdienste um die Entwicklung und die Belange von Menschen in Lebenskrisen erworben.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Jürgen Resch (Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.) spricht sich in einer Rede am 24.11.2016 im Württembergischen Kunstverein Stuttgart für konsequente Fahrverbote in Stuttgart ab 2018 aus. Er bringt dabei zahlreiche Argumente vor und lobt das Engagement und den Einsatz der Teilnehmer an der letzten Feinstaubdemo am Montag.
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
Heute zieht die Deutsche Bahn in Stuttgart einmal mehr Ihre PR-Show ab. Es werden zwei Bäume (Höhe 12m Umfang 90-100cm) ins Juchtenkäferverarschungsgebiet im Bereich des ehemaligen Mittleren Schlossgarten verpflanzt. Hier sollen sie zwei Bäume ersetzen welche 2016 in diesem (eigentlich angeblich seit 15.02.2012 „geschützten“) Gebiet gefällt wurden.
Diese Aktion ist aus mindestens fünf Gründen völlig Sinnfrei:
Welch ein Hohn und wieder einmal Beweis für die Fehlplanungen der Bahn! Da schreddert man (entgegen dem viel gepriesenen Schlichterspruch welcher in KEINEM Punkt eingehalten wurde) zig gesunde Bäume statt sie gleich dort hin zu pflanzen wo jetzt neue Bäume gepflanzt wurden. Abgesehen davon wurden damals auch fünf weitere Platanen verpflanzt statt sie sinnvollerweise an die Stellen dieser zwei Bäume heute zu versetzen!
Stuttgart 21
Systematische Sinnlosigkeit bis in absolut jedes Detail!
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )