Am Samstag, 15. März 2014 packt der Kulturhausverein Untertürkheim es einfach selbst an! In der Unterführung des Untertürkheimer Bahnhofs sagen sie dem Erscheinungsbild des Ortes nun einfach den Kampf an. „Seit Jahren verwahrlost der Ortskern mehr und mehr, der Niedergang erfasst auch die Fußgängerzone und Hilfe von der Stadt Stuttgart oder von sonst wem ist nirgends in Sicht.“ Heist es in einer Pressemitteilung des Vereins. Die einzige Möglichkeit die der Verein daher sieht: Untertürkheim selber machen!
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Diskutiert sind „Ideen für Mikroprojekte, die mit wenigen Mitteln schnell umgesetzt werden können, als Zeichen dafür, dass sich Bürger um ihren Ort kümmern, ihn bunt und lebenswert machen und damit vernachlässigte öffentliche Räume zurück erobern.“ – Das erste von einer ganzen Reihe solcher Mikroprojekte beginnt an einem der verdrecktesten Orte von ganz Untertürkheim, dem denkmalgeschützten (!), ältesten Bahnhof Württembergs (neben Bad Cannstatt). Man darf also gespannt sein was den Untertürkheimern noch alles einfällt um ihren Ort schöner zu machen.
Bitte Urheberrecht beachten und respektieren! (Archiv – link)
(kein beliebiges Archivmaterial sondern direkt aus dem mittleren Schlossgarten) Nachdem nun dort die Käfer nicht mehr durch Fotografen oder Neugierige gefährdet werden können veröffentliche ich auch den Standort: Direkt nach der Unterführung unter der „Straße am Schlossgarten“ – im Bild Links zu sehen. Platane 306 (link)
In einer Pressekonferenz (siehe Video) diese Woche schwadroniert Projektsprecher Dietrich über den Artenschutz. Es gelingt Ihm nur sehr schwer seine persönliche Haltung und die gering Schätzung bei dem Thema zu verbergen. Dazu muß man wissen, dass es sich bei diesen Artenschutz-Rechtlichen Dingen, NIE um „plötzlich auftauchende Probleme“ handelt. Diese Probleme sind seit sehr vielen Jahren aus Berichten und selbst DB eigenen Gutachten bekannt! Der einzige Grund warum daher Termine verzögert werden könnten, ist EBEN GENAU diese gering Schätzung der Thematik welche in diesem Video so direkt zu hören ist
Herr Dietrich neigt sehr gerne dazu diese !selbst verursachten! Terminverzögerungen vorzuschieben um seine generellen Terminverschiebungen zu begründen. Bedauerlicherweise gibt es im Beispiel der erwähnten 6 Juchtenkäferbäume, nicht mal mehr viel öffentlichen Widerstand von Bürgern die er bisher für solche Behauptungen genutzt hatte. Anstatt sich immer wieder abwertend hinter diesem Thema zu verstecken, würde es im gut zu Gesicht stehen es doch lieber mal ernst zu nehmen und damit respektvoll umzugehen! Dann würde er nicht (wie jetzt auch wieder durch klingt) hoffen das er dem EBA den Schwarzen Peter zuschieben zu können, sondern Schlicht anständig damit planen! (das er das nicht gerne macht hat ja der Fall der im Feuerbacher Wald achtlos entsorgten Käfer gezeigt! Ich berichtete.)
Wer hier in Stuttgart am Puls der Zeit ist erkennt allerdings sehr schnell, dass dies nur noch bei wenigen wohlwollenden Medien und bei Menschen ausserhalb Stuttgarts geglaubt wird. Die meisten wirklich Interessierten können sich ja täglich anschauen was die Wirklichkeit ist! (unter anderem zb. Baustraßen die seit 3 Jahren fertig sein sollten) Leider bleibt für nicht Stuttgarter oder Stuttgarter die nicht wirklich viel eigenes Interesse an Wahrheiten haben nur das übrig was die Zeitungen verbreiten! Gerade zu dem Thema wird hier aktuell gerne von „Käfern die keiner sieht“ (Vergleiche mit den Bildern oben!) gesprochen. Oft allerdings nur von Medien die zwar ihre Pressehäuser mitten in Stuttgart haben, aber selbst Bilder und Berichte von Dingen die wenige Meter vor Ihrem Haus stattfinden bei DPA „recherchieren/abschreiben/kaufen“
Zitat: „Russland ist eine Diktatur. Homosexuelle werden verfolgt, Präsident Putin ist gnadenlos. Das ist zumindest das Bild, das wir von Russland haben. Aber stimmt das wirklich?“ – schaut euch mal das Video an:
Aufgrund eines aktuellen Artikels in der Kontext:Wochenzeitung (link), habe ich mich dazu entschlossen einen alten Bereicht aus dem Jahre 2011, nun auch in meinen Blog aufzunehmen. (Damals hatte ich diese News-Seite hier noch nicht. Der Orginalbericht mit Kommentaren – link )
Trotz des wunderschönen Frühlingswetters der letzten und des heutigen Tages, fanden sich zur 213. Demo gegen Stuttgart 21, überraschend (gefühlt – siehe unten) wenige Menschen auf dem Marktplatz in Stuttgart ein. Womöglich lag das am immer mehr und mehr auf Wahlkampf ausgerichteten Programm der Kundgebung. Entgegen aller Anzeichen aus der Bewegung heraus, immerhin sprachen sich über 84% der Teilnehmer klar gegen politischen Einfluss aus, standen mit Hannes Rockenbauch und Sabine Leidig zwei Politiker auf der Bühne. Das mag wohl so manchen vom Besuch abgehalten haben.