Neben einigen Eindrücken des Speakers Corner am Hauptbahnhof, möchte ich auch noch auf Beobachtungen um und im Hauptbahnhof aufmerksam machen. Neben dem bisherigen massiven Dachschaden der DB fiel mir heute ein zweiter Dachschaden auf.
Er befindet sich auf Höhe der Gleismarkierung F am Bahnsteig 16. In wie weit statisch bedenklich dieser Schaden ist kann ich allerdings nicht beurteilen.
Mitte 2011 wartete die Stuttgarter Zeitung (ein lokales Printmedium) mit der Schlagzeile „Nur die Parkschützer haben noch Verständnis“ auf. Dabei führte sie die massive Kritik von Alexander Kotz (Fraktionsvorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion), an den angeblichen Zuständen im Mittleren Schlossgarten auf. Heute einen Tag vor dem ersten Mai mag man sich allerdings sehr wundern das keine Kritik kommt. Schließlich handelt es sich morgen um einen beliebten und geschätzten Feiertag und dann präsentiert sich der ehemals Mittlere Schlossgarten in einem solchen Zustand!
Eine Schande für eine Landeshauptstadt wie Stuttgart in diesem Zustand in einen Bundesweiten Feiertag zu gehen.
Sehr verwunderlich das nun auf einmal keine Kritik vom geschätzten Herr Kotz kommt, obwohl die Zustände auf gut Schwäbisch „unter aller Sau“ sind!
Seit der nächtlichen Übernahme des Geländes unter massivem Polizeiaufgebot sieht es dort sowieso schon nicht mehr besonders einladend aus. Eher nach einer Wildschweinsuhle ersten Ranges auf die sogar die Wilhelma Schweine neidisch wären. Aber das nun auch der Müll Haufenweise herumliegt und vom Winde verweht wird, ist nicht zu akzeptieren.
Herr Kotz was hat sich denn an ihren Ansichten geändert?
Gerade am 1.Mai werden wieder viele Menschen aus Stuttgart den Ort besuchen, um beim alljährlichen Maibaumaufstellen dabei sein. Die Leute freuen sich an einem schönen Ort wie Uhlbach. Sie bewundern die schönen Häuser. Setzen sich auf den zentralen Platz vor dem Uhlbacher Weinbaumuseum. Ein Ort auf den selbst die Stadt Stuttgart in ihrem Neubauwahn stolz ist – zumindest solange man damit noch Tourismus betreiben kann. Viele Tausend Menschen fährt die Stuttgart Marketing GmbH jährlich mit Bussen aus der Zugebauten Innenstadt in den beschaulichen Ort zwischen Weinreben und Geschichte (Grabkapelle auf dem Rotenberg).
Fragt sich wie Kurzsichtig es ist solche Häuser in einem solchen Ort nicht zu schützen. Wie viel schadet sich die Stadt nun hier wieder selbst!? Was bedeutet die Worthülse „Denkmalschutz“ eigentlich heute noch? Warum reicht ein Jahr „Verhandlungen“ damit die Stadt zurücksteckt und hier Neubauten zulässt?
Morgen ist wie gesagt der 1. Mai – Zeit für manche wieder mal Geld nach Uhlbach zu tragen (ah sorry wollte sagen – auf dem Maibaumfest zu speisen.). Zeit aber auch mal nach dem Wein einen Rundgang im Ort zu machen und sich dieses Haus noch einmal anzuschauen.
Anschließend gab es eine offene Diskussionsrunde an der sich alle Anwesenden beteiligen konnten. Eine Zuffenhäuser Gruppe lud ein und es kam sogar Harald Hermann Kandidat der Piraten für die Stuttgarter OB-Wahl vorbei. Anders als andere Kandidaten bei Veranstaltungen zur Zeit (zb. Feuerbacher Kulturnacht), blieb er aber nicht nur 5 Minuten (für die Pressebilder), sondern zeigte Interesse während der ganzen Veranstaltung.
Christian Mäntele ist einer der Macher der Meisterbürger. cams21 hat mit ihm ein Interview geführt, um etwas mehr Klarheit in die Zusammenhänge, Motive und Ziele dieser Organisation zu bringen, die sich aktuell großen Anfeindungen aus dem Widerstand gegen Stuttgart21 ausgesetzt sieht.
31 Bilder, hauptsächlich vom Bonatzbau des Leibniz-Gymnasiums, aber auch von der Lerchenrainschule in Stuttgart und dem Mörike-Gymnasium in Göppingen werden in einer Ausstellung ab dem 21. April zu sehen sein.
Tolle Fotografien in einem tollen Gebäude.
Es lohnt sich die Ausstellung zu besuchen!
Genauso lohnend ist aber auch die aktive Unterstützung des neuen Projektes von Rose Hejdu „Paul Bonatz – Bauten an Rhein und Neckar“ nennt es sich und umfasst Fotografien vieler Bonatz Bauwerke in Süddeutschland. Infos zur Unterstützung (Buchvorbestellungen zb.) direkt bei rosehajdu.de
Erste Erklärung aus dem Hambacher Urwald – Der Wald ist besetzt!
Wir* besetzen einen Teil des Hambacher Forstes um ihn vor den Baggerschaufeln des Kohlestromriesen RWE zu schützen. Diese Besetzung beginnt während des Kulturfestes „Wald statt Kohle“, ist aber davon unabhängig. Auf dem Waldfest finden sich viele Menschen aus einem breiten Bündnis ein, um gemeinsam für den Erhalt des Hambacher Forstes und gegen den Abbau und die -Verstromung von Braunkohle aktiv zu werden. Der Hambacher Forst, nahe Köln gelegen, soll nach den Plänen des Energieriesen RWE komplett zerstört werden für den „Hambacher Tagebau“, das größte Baggerloch Europas.
Während des Festes werden Baumpatenschaften verteilt. So können verschiedene Menschen und Gruppen Bäume auf ihre Weise schützen. Wir übernehmen […]
… und sich voll auf die Zuverlässige Arbeit der Deutschen Bahn verlassen kann!
Immer wieder stellt Sie unter Beweis wie zuverlässig sie Ihre beauftragten Firmen auswählt und mit welcher Sicherheit Sie da die schlecht von gut zu trennen vermag.
Selbst wenn mal was schief geht beweist die Projektsicherung der DB ihre Qualitäten und zeigt auf das sie jederzeit ALLES im Griff hat! Da kommt man doch gerne an!
Arbeitsweise bereits einen Tag nach dem Unfall bei dem eine Passantin von einem Stein getroffen wurde!
Da freut man sich doch über jedes Zukunftsweisende Projekt! Über jede Herausforderung, durch neueste Techniken mit denen die größten Risiken sicher gemeistert werden! Nach gewissenhafter Jahrzehntelanger Planung klar ist was zu tun ist.
…dahinter kann man jederzeit Stehen und ist stolz auf seine Stadt!
Welch Segen so ein tolles Unternehmen hier zu haben – mitten im Herzen einer pulsierenden verkehrsreichen Innenstadt. Hier wird Zukunft gemeistert – hier wird täglich aufs neue bewiesen werden was Deutschland heute leisten kann und wie zuverlässig wir hier in BW arbeiten.
Welch Segen für Stuttgart – welch Segen für Baden Württemberg!
Darauf lasst die Korken knallen und auf die Leistungen unserer Regierung gebührend anstoßen:
Man könnte ewig so weiterschreiben dabei ist das Imobilienprojekt Stuttgart21 erst am Anfang…
(klick für eine einzelne weitere Hintergrundgeschichte)
(klick für eine einzelne weitere Hintergrundgeschichte)
… toll diese unglaublichen Perspektiven die Stuttgart in den nächsten 20 Jahren bietet!