Ein einfaches weit verbreitetes BBQ-Rezept, dessen einziges Geheimnis „die Zeit“ ist. Pulled Pork wird es genannt – was soviel heist wie „(auseinander) gezogenes Schwein“. Ein Stück Schweinenacken (hier 2,5kg) wird mit Gewürzen (Zwiebelpulver, Pfeffer, Paprika, geräucherte Paprika, dark brown Sugar) eingerieben und dann bei ca. 120 Grad bis zur Kerntemperatur von ca. 90 Grad in einen geschlossenen Grill gelegt. In diesem Fall dauerte das 9 Stunden (immer unterschiedlich je nach Fleisch). ca. 3 Stunden wurde mit Kirschholz geräuchert. Das Fleisch sieht dann aus wie ein großes Stück Kohle, ist aber so weich dass es fast von selbst zerfällt. Es wird dann zerrupft und mit BBQ Sauce und meist auch Coleslaw (Krautsalat) gegessen. – mehr Bilder –
Picanha (portugiesisch) wird ein Stück vom Schwanzstück eines Rindes genannt. Verwendet wird es unter dieser Bezeichnung beim klassischen Churrasco in der südamerikanischen Küche und insbesondere der Brasilianischen Küche. In deutschen Küchen kennt man dieses Fleisch auch aber hier wird es (leider) ohne Fett verkauft und „Tafelspitz“ genannt. Die Zubereitung ist recht einfach – wichtig hierbei ist das die Fleischfasern beim Schneiden im 90° Winkel zerschnitten werden. Dann wird das Fleisch halbmondförmig auf einen Spieß gezogen. Danach wird das Fleisch mit grobem Meersalz bestreut und über direkter Hitze gegrillt. Das Salz wird dann abgeschlagen, die Feischstücke in dünnen Streifen serviert.– mehr Bilder ( link) –
Wand der Erinnerung – Opfer der Deportationen mit der Reichbahn. Gedenkstätte am original Schauplatz in Stuttgart
Aus der Serie „Deportationen auf, mit und über deutsche Gleisanlagen“. Heute ein dreiteiliger Film des SWR.
Zwei Holocaust-Überlebende im Zug von Stuttgart nach Theresienstadt. Sie teilen ihre Erinnerungen an die Deportation aus Stuttgart herraus und die Zeit im KZ mit Jugendlichen und Künstlern aus ihrer früheren Heimatstadt.
Die „Deutsche Reichsbahn“ existierte von 1937 bis 1945. In dieser Zeit wuchs Sie vor allem durch Übernahmen anderer Eisenbahnen, Erbeutung von „rollendem Material“ sowie Infrastruktur. Hauptaufgabe war es militärische Güter und Truppen zu bewegen. Einen wichtigen Beitrag leistete die Logistik der „Reichsbahn“ allerdings auch bei der Vernichtung der Juden und anderer als „Gegner“ eingestufter Menschen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die „Reichsbahn“ zuerst unter den Besatzungszonen aufgeteilt, später dann ab 1949 zur „Deutsche Bundesbahn“. Anfang 1994 wurde aus dieser dann die „Aktiengesellschaft Deutsche Bahn AG “ was sie bis heute (Ende 2014) noch ist.
Zur Serie „Deportationen auf, mit und über deutsche Gleisanlagen“.
Gedenkstätte am original Schauplatz in Stuttgart
Heute spricht Philomena Franz geborene Köhler (ab und an spricht ein gewisser Herr Lanz dazwischen – ist aber glücklicherweise immer nur kurz). Bis 1938 hatten die Musiker ihrer Familie Auftritte u. a. in der Liederhalle Stuttgart, im Lido und im Wintergarten Berlin. 1938 musste Philomena Franz wegen ihrer „rassischen“ Zugehörigkeit die Mädchenoberschule in Stuttgart verlassen. Philomena Franz arbeitete bei der Stuttgarter Firma Haga. Von der Arbeit in dieser Firma wurde sie deportiert und kam Zigeunerlager Auschwitz-Birkenau am 21. April 1944 an. (Vergleiche das Bild der Transporte vom Nordbahnhof aus mit der Reichsbahn) Sie überlebte mit der Häftlingsnummer Z 10.550
Die „Deutsche Reichsbahn“ existierte von 1937 bis 1945. In dieser Zeit wuchs Sie vor allem durch Übernahmen anderer Eisenbahnen, Erbeutung von „rollendem Material“ sowie Infrastruktur. Hauptaufgabe war es militärische Güter und Truppen zu bewegen. Einen wichtigen Beitrag leistete die Logistik der „Reichsbahn“ allerdings auch bei der Vernichtung der Juden und anderer als „Gegner“ eingestufter Menschen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die „Reichsbahn“ zuerst unter den Besatzungszonen aufgeteilt, später dann ab 1949 zur „Deutsche Bundesbahn“. Anfang 1994 wurde aus dieser dann die „Aktiengesellschaft Deutsche Bahn AG “ was sie bis heute (Ende 2014) noch ist.
Aus aktuellem Anlass starte ich heute eine größere Serie zum Thema „Deportationen auf, mit und über deutsche Gleisanlagen“.
Starten möchte ich mit einem Trailer für den „Zug der Erinnerung“ aus dem Jahre 2007. Die hier im Trailer beworbene Ausstellung wurde damals gegen den großen Widerstand der Deutschen Bahn AG durchgesetzt.
Die „Deutsche Reichsbahn“ existierte von 1937 bis 1945. In dieser Zeit wuchs Sie vor allem durch Übernahmen anderer Eisenbahnen, Erbeutung von „rollendem Material“ sowie Infrastruktur. Hauptaufgabe war es militärische Güter und Truppen zu bewegen. Einen wichtigen Beitrag leistete die Logistik der „Reichsbahn“ allerdings auch bei der Vernichtung der Juden und anderer als „Gegner“ eingestufter Menschen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die „Reichsbahn“ zuerst unter den Besatzungszonen aufgeteilt, später dann ab 1949 zur „Deutsche Bundesbahn“. Anfang 1994 wurde aus dieser dann die „Aktiengesellschaft Deutsche Bahn AG “ was sie bis heute (Ende 2014) noch ist.
Kobane-Şengal-Rojava için yardım amaclı konseri
Benefizkonzert für Kobane, Sengal und Rojava
Demokratık Işçi Dernekler Federasyonu (DIDF) tarafından Stuttgart-Wangen’de Kulturhaus ARENA’da gerceklesen konserde Kobane’a insani yardım için bağış toplanıldı. Sahneyi stuttgartlı gurup „Die ELF“ yanında Cemil Qoçgiri ve Aynur Doğan ve bir çok sanatçı paylaştı. Yardım gecesi ver.di, PerspektiveU35, AK „S21 ist überall“, Gewerkschafterinnen gegen S21 ve BV der Migrantinnen gibi grublardan destek gördü. Gecenin geliri tamamen Kobane’ye insani yadım için ulaştırılacaktır. Resimlerin devamı için ( tıkla )
Aynur Doğan
Mit einem Benefizkonzert im Kulturhaus ARENA in Stuttgart-Wangen, sammelte die Föderation der Demokratischen Arbeitervereine (DIDF) Spenden für die Humanitäre Hilfe für Kobane. Neben der Stuttgarter Gruppe „Die ELF“ traten Cemil Qocgiri und Aynur Doğan zusammen mit weiteren Musikern auf. Unterstützt wurde der Abend von ver.di PerspektiveU35, AK „S21 ist überall“, Gewerkschafterinnen gegen S21 und dem BV der Migrantinnen. Der Erlös des Abends geht komplett an die Humanitäre Hilfe für Kobane.
(TheFederation ofDemocraticWorkers‘ Associations(DIDF) organized a benefit concert at theHouse of CultureARENAinStuttgart-Wangen, to raise fundsfor humanitarian aidforKobane.In addition tothe Stuttgartgroup „Die ELF„wereCemilQocgiriandAynurontogetherwithother musicians. The donations are usedfor theHumanitarian aid forKobane.)
Mehr Bilder im Archiv (link) (More imagesin the archive)
Gecenın sonunda 17.11.2014 günü saat 18’de Marktplatz Göppingen’de üzenlenen „Solidarität mit dem Widerstand von Kobane“ altında gösteriye dikkat çekildi.
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Der Abend endete mit einem Hinweis auf die Demonstration „Solidarität mit dem Widerstand von Kobane“ am 17.11.14 um 18 Uhr auf dem Marktplatz von Göppingen. (The evening endedwith the info for a demonstration„solidaritywith the resistanceofKobane„on11/17/14– marketplace ofGöppingen.)
Eine der von den Bauversuchen rund um „Stuttgart 21“ stark beeinträchtigten Stellen in Stuttgart, ist das Gebiet rund um den Bahnhof Feuerbach. Hier sollen, evtl. irgendwann einmal, vielleicht die Fernbahngleise unter dem Killesberg hindurch in die Innenstatt gelangen. Seit einigen Jahren findet daher hier die Versuche von Baumaßnahmen statt, mehr als das ein oder andere bauvorbereitetende Dreck-Umschichten ist aber noch nicht passiert. Den aktuellen Stand habe ich heute hier dokumentiert. (link) Erkennbar sind die Versuche der Vorbereitung von Baustellen- und Rettungszufahren, die zaghaften Vorbereitungen einer neuen Personenführung und die Versuche der Vorbereitung einer Verlegung der Fernbahngleise um Platz für das irgendwann in Jahren stattfindende abtauchen der Gleise zu machen.
Was genau wird den nun hier geplant? Die Fernbahngleise (hier rechts in Bild rot) sollen irgendwann zwischen (grün) den jetzigen Fernbahngleisen und der S-Bahn (hier links im Bild) abtauchen und unter den (stehts in Betrieb befindlichen S-Bahngleisen) abtauchen und dann in einem Tunnel verschwinden. Danach kreuzt dieser Tunnel auch die Straßenbahnlinien U13 / U6 und die B295 um dann evtl. vielleicht im Bereich der heutigen „Jägerstraße“ in den Halbschrägtiefbahnhof unter dem heutigen Stuttgarter-Kopfbahnhof anzukommen.
B295 soll hier unterquert werden.
Die Fernbahn kreuzt dann hier unter den Hauptverkehrsadern S-Bahn/Stadtbahn/Bundesstraße hindurch.
Hier kann die Fernbahn erst anfangen abzutauchen. Die B295 darf dabei nicht beeinträchtigt werden.
Verlegung der Fernbahngleise während der jahrelangen Bauversuche für S21
Während der jahrelangen Bauversuche an S21 darf keine der vielen sensiblen Hauptverkehrsadern unterbrochen werden. Die wichtigen Verbindungen der Bundesstraße 295, der S-Bahnlinien S4, S5, S6 und die Stadtbahnlinien U13 sowie U6 stellen einen enorm anfälligen Knotenpunkt für Stuttgart an genau dieser Stelle dar. Ebenso stellt der reibungslose Personenstrom tausender Schüler und Angestellten in Feuerbach ein Problem dar. Zusätzliche Personenbrücken während der Bauzeit sollen die Schüler und Angestellten der Firmen (zb. Bosch) trotzdem evtl. an ihre Ziele leiten. Die bisherige stark genutzte Unterführung im Feuerbacher Bahnhof wird weg fallen, sobald die vielleicht abtauchenden Fernbahngleise sie zerschneiden werden. Trotz der schon vor Jahren stattgefundenen sinnlosen Rodungen rund um den Bahnhof, ist hier nur eine sehr sehr schleppende wiederwillige Bautätigkeit zu erkennen. Von großen Fortschritten ist bisher noch nichts zu sehen. Die wenigen Arbeiten lassen sich nach Beenden der kostspielig aber sinnlosen Bauversuche an S21 mit wenig Aufwand wieder zurück bauen. Bleibt also gespannt abzuwarten wann die Rückbaumaßnahmen starten und ob diese dann genauso langsam und unmotiviert stattfinden werden.