Öffentl. Erklärung von Richter a.D. Dieter Reicherter

Zitat
Staatsanwaltschaft Stuttgart durchsucht Wohnung eines pensionierten Kollegen!

Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerrechte,

der SPIEGEL wird in seiner Ausgabe vom kommenden Montag, 16.7.2012, über eine Aktion der Stuttgarter Ermittlungsbehörden berichten.

Vorabbericht verfügbar unter

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/stuttgart-21-hausdurchsuchung-bei-pensioniertem-richter-a-844401.html

Bisher weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in einem 100–Seelen–Dorf im Schwäbischen Wald folgendes zugetragen:

Auf Grund eines Beschlusses des Amtsgerichts Stuttgart durchsuchten Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeikräfte mein Haus und beschlagnahmten zwei Computer sowie schriftliche Unterlagen.

Anlass für die Aktion war, dass ich mich am 24.2.2012 aus Sorge um die Missachtung der Bürgerrechte durch Sicherheitsorgane des Landes Baden – Württemberg und des Bundes an die Öffentlichkeit gewandt und darauf Öffentl. Erklärung von Richter a.D. Dieter Reicherter weiterlesen

Aktionstag „Potz Blitz, betrifft Stuttgart21 auch mich?“

Die SeniorInnen für K21 planen einen Aktionstag

Am 8. September soll es gut vorbereitete und regional angekündigte Infostände an allen Brennpunkten in Stuttgart und Umgebung geben.
„Brennpunkte“ sind alle Gebiete, die von Stuttgart21 in irgendeiner Weise direkt betroffen sind (Tunnelbohrung, LKWs, Lärm, Umleitungen, verschobene Projekte und so weiter und so weiter).
Jede Gruppe, die einen Infostand machen will, wird gebeten sich bei den SeniorInnen anzumelden: mitsen21(ät)googlemail.com

Meldeschluss ist der 20. Juli, danach wird entschieden ob der Aktionstag zustande kommt, es hängt also nur von der Beteiligung ab.

Demo auf dem Kernerplatz

Bei einer Demo gerichtet an Franz Untersteller (MdL) und auch die Bewohner des Kernerviertels als direkt Betroffene – trafen sich heute Bürger und setzten dafür ein, dass die Risiken und Gefahren beim Bau von Stuttgart21 endlich Ernst genommen werden. Ihre Forderungen sowie die Antwort von Herr Untersteller wird auf der Freien Medienplattform cams21.de zu sehen sein.

Meine Bilder dazu…

Update: Video von Walter Steiger

Doku – Roter Heuler ET65

Über 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die „filigranen Schwaben“ der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das „Knacken und Zischen” der „Roten Heuler“ ist aber bis heute unvergessen (siehe dazu auch das Video unten). Die ET 25 waren noch bis September 1985 im Einsatz, bevor dann auch diese Fahrzeuge durch modernere Nachfolger abgelöst wurden.
Text Quelle: http://www.et65.de/

Die SPD Regionalfraktion lud zur Fahrt nach Göppingen und geschätzt 50 SPD Mitglieder folgten am Sonnigen 14.07.12 der Einladung. Es ging darum die Forderung des Ausbaus des S-Bahnnetzes bis ins Filstal zu unterstreichen. Oberste Priorität der SPD-Regionalfraktion habe die Einbindung des Landkreises Göppingen ins System der VVS. In der Verlängerung der S2 nach Neuhausen, dem Bau einer S-Bahn in den Landkreis Göppingen und  der Verlängerung der S5 nach Vaihingen/Enz sieht die SPD wichtige Bestandteile der Netzerweiterung der S-Bahn.

Warum nun für diese Fahrt ausgerechnet ein Historisches Modell des „Roten Heulers“ Baureihe ET65 (865 611 – 8) gewählt wurde leuchtet mir zwar nicht ein, stellt das Modell doch eher nicht für das was die DB als Zukunft ansieht. Unabhängig davon freute es mich natürlich sehr diese Fahrt mitmachen zu können. Da mein Medium das Bild ist lade ich nun zu meiner Doku über den „Roten Heuler“ ein.

Zur Dokumentation im Archiv (Link)

Vielen Dank an die SPD für die Fahrt und vor allem auch an die SVG für die Pflege, den Erhalt und auch den Betrieb solcher Fahrzeuge!

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Fazit – Filderdialog 2012

Der Satz des Tages nach dem sogenannten Filderdialog:

Zitat
Es gibt KEINEN richtigen Weg etwas Falsches zu tun!
Zitatende

Vielen Dank an den „Zufallsbürger“ für diesen Satz! Ich wünsche ihm das er seiner Tochter nun erklären kann, warum sie sich vor diesen „Dialogen“ lieber fernhalten sollte.

Kommt doch das Dicke Ende?

Laut einem STZ Bericht wurden die Ermittlungen an einen anderen Staatsanwalt als Berhard Häußler übertragen!

Zitat
Häußlers Abteilung ist für Verfahren zuständig, in denen Politiker betroffen sind. Anderthalb Jahre lang hatten die dortigen Staatsanwälte trotz zahlreicher Strafanzeigen keinen Grund gesehen, wegen des EnBW-Deals Ermittlungen aufzunehmen. Dies geschah erst jetzt – nach dem Gutachten des Rechnungshofs.
Zitatende

Ein Licht am Ende des Tunnels? Oder nur ein anderer Zug der auf einen zurast?
Jedenfalls wäre doch nur folgerichtig nun auch, gewissenhaft und unabhängig, zu prüfen warum da so lange nicht ermittelt wurde! Wie heißt es bei Herrn Mappus so schön schwammig „Der Anfangsverdacht scheint gegeben!“

Fotografie, Berichte, Dokumentationen