Am 8. September soll es gut vorbereitete und regional angekündigte Infostände an allen Brennpunkten in Stuttgart und Umgebung geben.
„Brennpunkte“ sind alle Gebiete, die von Stuttgart21 in irgendeiner Weise direkt betroffen sind (Tunnelbohrung, LKWs, Lärm, Umleitungen, verschobene Projekte und so weiter und so weiter).
Jede Gruppe, die einen Infostand machen will, wird gebeten sich bei den SeniorInnen anzumelden: mitsen21(ät)googlemail.com
Meldeschluss ist der 20. Juli, danach wird entschieden ob der Aktionstag zustande kommt, es hängt also nur von der Beteiligung ab.
Über 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die „filigranen Schwaben“ der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das „Knacken und Zischen” der „Roten Heuler“ ist aber bis heute unvergessen (siehe dazu auch das Video unten). Die ET 25 waren noch bis September 1985 im Einsatz, bevor dann auch diese Fahrzeuge durch modernere Nachfolger abgelöst wurden. Text Quelle: http://www.et65.de/
Die SPD Regionalfraktion lud zur Fahrt nach Göppingen und geschätzt 50 SPD Mitglieder folgten am Sonnigen 14.07.12 der Einladung. Es ging darum die Forderung des Ausbaus des S-Bahnnetzes bis ins Filstal zu unterstreichen. Oberste Priorität der SPD-Regionalfraktion habe die Einbindung des Landkreises Göppingen ins System der VVS. In der Verlängerung der S2 nach Neuhausen, dem Bau einer S-Bahn in den Landkreis Göppingen und der Verlängerung der S5 nach Vaihingen/Enz sieht die SPD wichtige Bestandteile der Netzerweiterung der S-Bahn.
Warum nun für diese Fahrt ausgerechnet ein Historisches Modell des „Roten Heulers“ Baureihe ET65 (865 611 – 8) gewählt wurde leuchtet mir zwar nicht ein, stellt das Modell doch eher nicht für das was die DB als Zukunft ansieht. Unabhängig davon freute es mich natürlich sehr diese Fahrt mitmachen zu können. Da mein Medium das Bild ist lade ich nun zu meiner Doku über den „Roten Heuler“ ein.
Der Satz des Tages nach dem sogenannten Filderdialog:
Zitat Es gibt KEINEN richtigen Weg etwas Falsches zu tun! Zitatende
Vielen Dank an den „Zufallsbürger“ für diesen Satz! Ich wünsche ihm das er seiner Tochter nun erklären kann, warum sie sich vor diesen „Dialogen“ lieber fernhalten sollte.
Laut einem STZ Bericht wurden die Ermittlungen an einen anderen Staatsanwalt als Berhard Häußler übertragen!
Zitat
Häußlers Abteilung ist für Verfahren zuständig, in denen Politiker betroffen sind. Anderthalb Jahre lang hatten die dortigen Staatsanwälte trotz zahlreicher Strafanzeigen keinen Grund gesehen, wegen des EnBW-Deals Ermittlungen aufzunehmen. Dies geschah erst jetzt – nach dem Gutachten des Rechnungshofs. Zitatende
Ein Licht am Ende des Tunnels? Oder nur ein anderer Zug der auf einen zurast?
Jedenfalls wäre doch nur folgerichtig nun auch, gewissenhaft und unabhängig, zu prüfen warum da so lange nicht ermittelt wurde! Wie heißt es bei Herrn Mappus so schön schwammig „Der Anfangsverdacht scheint gegeben!“
Erfreulicher Baustein im Kampf gegen die dominierenden Großkonzerne in der Landwirtschaft:
Zitat
EuGH stärkt Rechte der Bauern
Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus alten, amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Das stellt der Europäische Gerichtshof fest und kassiert eine umstrittene EU-Richtlinie, die dies bislang verboten hatte. Das Urteil ist eine empfindliche Schlappe für Saatgutkonzerne wie Bayer, Monsanto oder Syngenta die den Markt dominieren. (…) Zitatende
Leider nur von der Staatsanwaltschaft Stuttgart die ja sehr eng mit Mappus zusammen gearbeitet hat aber immerhin ein Anfang nach all der Zeit in der Mappus unbehelligt machen konnte was er wollte. Nicht nur unter den Augen seiner Parteifreunde.
Zitat Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus und gegen Dr. Dirk Notheis im Zusammenhang mit dem Erwerb der EnBW-Aktien durch das Land Baden-Württemberg im Dezember 2010 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue bzw. der Beihilfe zur Untreue eingeleitet. (…) Zitatende
Die alte Landesregierung hat 840 Millionen Euro für EnBW zuviel bezahlt Nur rund 3,83 Milliarden Euro war das EnBW-Aktienpaket wert, welches die Vorgängerregierung unter Ministerpräsident a. D. Stefan Mappus am 6. Dezember 2010 von der EDFI erworben hat. Das hat das Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thorton ergeben, welches die grün-rote Landesregierung in Auftrag gegeben hat. Danach hat die alte Landesregierung mindestens 840 Millionen Euro zuviel für den Anteil an der EnBW gezahlt, als der Deal ohne Beteiligung des Parlaments unter Verstoß gegen die Landesverfassung durchgeführt wurde.