Leider hat es die Zeitung „einund20“ nicht geschafft sich auf stabile Füße zu stellen. Auch mehrere Aufrufe zur Unterstützung und Aktionen wie zb. „Kunst, Kultur und Knete Soli-Fest“ konnten nur kurz helfen, die Zahl der Abonnenten und Käufer blieb nicht ausreichend um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Entstanden ist sie aus dem Protest gegen Stuttgart 21 heraus. Die Medienlandschaft in Stuttgart und Allgemein veranlasste einige Menschen zu diesem mutigen Schritt. Sie informierte Fundiert, kritisch und aus anderen Blickwinkeln mit Wissenswertem und Unterhaltsamen aus Gesellschaft, Politik und Kultur. Monatlich erschien die Zeitung im Print und wurde an Abonnenten direkt ins Haus geliefert. Das Ziel war die Entwicklung eines neuen unabhängigen Journalismus in Baden-Württemberg. einund20 – Insolvent weiterlesen
Alle Beiträge von schaeferweltweit
Wer, Wie, Was – Wer nicht fragt bleibt dumm – heute: „Die Schräge“
Tja was ist den da wohl „evtl.“ passiert in Feuerbach?
Da schauen wir doch einfach mal hier rein:
Sie auch Wer, Wie, Was ist „Überpufferung“
151. Montagsdemo für und vor dem HBF Stuttgart
Impressionen der Demo auf der Schillerstraße, vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof
Walter Steiger war auch schon wieder fleißig und hat bereits zwei seiner Videos der Veranstaltung online:
Kostensteigerung?
Die Presse zieht heute mal die Kosten durch den Sonntäglichen Kakao. Die sogenannte „Bild am Sonntag“ will also von bis zu einer lächerlichen Milliarde wissen, welche allerdings ausnahmsweise mal vom Aufsichtsrat selbst weitergegeben wird.
Sieht man mal „großzügig“ davon ab das selbst die berühmten 4,5 Milliarden bereits wesentlich mehr sind als die DB mal als Kosten (wer erinnert sich noch an den Begriff „Risikopuffer“?) phantasiert hatte, wusste aber selbst der Bundesrechnungshof -> PDF !schon 2008! das deutliche Kostenveränderungen zu erwarten sind. Dabei sind seit 2008, dank vieler Aufmerksamer und nicht wegzuschlichtenden Bürger und unabhängiger Fachleute, noch wesentlich mehr gravierende Fehler und damit noch mehr Kosten dazu gekommen.
Die Vorbereitung in der Salamitaktik auf viel mehr Kosten ist also leicht durchschaubar. Genauso leicht ist durchschaubar das die Verzögerungen im sogenannten „Bau“ von S21 seit Monaten aufzeigen das die Bahn schlicht nicht in der Lage scheint wirklich weiterzubauen. Selbst Kleinigkeiten wie eine Weiche bilden unüberbrückbare Hindernisse für ein Unternehmen das normalerweise nichts anderes zu tun haben sollte als unter anderem Weichen zu bauen.

Bleibt nur mit einem Blick an, unter anderem aktuell „BER“, zu sagen: Danke an die Menschen die auch nach den Zahlreichen Versuchen sie mundtot oder lächerlich zu machen, immer noch dabei bleiben die unglaublich vielen Fehler bei Stuttgart 21 mit aller Kraft ans Licht zu zerren. Schade das die DB so vielen Bürgern vorgemacht hat und auch weiterhin vormacht das sie S21 bauen könnte. Man fragt sich ja schon wo die empörten Pro-Demos sind, den „weiterbauen“ fordern sie ja schon so viele Jahre doch die Bahn kann es nicht. Davon hört und sieht man allerdings, obwohl der angeblichen erdrückenden Mehrheiten „für S21“, nichts und denkt sich daher seinen Teil zur „Umfrage im Auftrag der DB“ vor kurzem.
Genauso wenig hört man von der grünen Landesregierung und ihrem Chef, der doch so gerne mit der berühmten Volksabstimmung und den dort beschlossenen Kosten argumentiert. Der Kaiser hat seine neuen Kleider leider schon sehr lange an den Nagel gehängt – bleibt nur zu hoffen seine Basis das nicht so leicht schluckt…
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )
cams21: GWM Baustelle am 20.06.11

In den öffentlichen Medien geistern eisern verschiedene Behauptungen zu den Ereignissen am 20.06.2011 auf dem Baustellengelände des Grundwassermanagements (GWM) für das Bauprojekt Stuttgart 21 umher. Dazu gehören unter anderem die Behauptungen, es sei ein Schaden durch Stuttgart 21 Gegner in Höhe von über 1 Millionen Euro entstanden. Ausserdem habe es 8 wegen eines Knalltraumas verletzte Polizeibeamte gegeben und es sollen Reifen von Baustellenfahrzeugen zerstochen worden sein. cams21 möchte hier einige dieser Behauptungen mit Fakten widerlegen. Weiterlesen

Fenster in die Zukunft? Stonehenge von Feuerbach?

Eine kleine Manipulation/Karikatur als Anspielung auf die spezielle Beziehung der DB zu Dächern (Siehe auch) darf schon drin sein – gerade da glücklicherweise Niemand verletzt wurde!
Passend dazu auch ein Musikalischer Beitrag…
Güterzugunfall im Bahnhof Feuerbach
O-Ton Polizeisprecher zu dem Vorfall.
Anmerkung – die Waggons hatten unter anderem Gleise geladen – auf den Bildern sieht man das diese quer über den ganzen Bahnsteig durch den halben Bahnhof gerutscht sind. Nur durch Glück wurde niemand verletzt. Etwas später im vollen Berufsverkehr wenig später wäre dies wohl nicht so gut ausgegangen. Der S-Bahnverkehr ist (Stand ca. 8:30) komplett eingestellt – nur der Fernbahnverkehr ist noch möglich.
UPDATE 16:30 – Mehr Bilder und Details in der Dokumentation – zur Stunde wird mit einem Kran versucht den Schrott zu entfernen. Gegen 13:30 Uhr waren die Ermittlungen der Bahnpolizei beendet und der Bahnhof Feuerbach wurde von Bahnsecurity abgesperrt. S-Bahnen durften den Bahnhof ohne Halt durchfahren – ein Bus-Ersatzverkehr war eingerichtet. Wie lange der Verkehr beeinträchtigt ist weiß man noch nicht. Wie weit der Bahnhof beschädigt ist wird noch zu klären sein – siehe auch die Bilder der Gebäudeecke in welcher Risse und große Spalten in den Sandsteinen zu sehen sind.
UPDATE – Bericht von Wolfgang Rüter – THW Einsatz Nacht auf den 01.12.12
( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

























