Archiv der Kategorie: Baumpaten

AK-Baumpaten: Ließ die Deutsche Bahn AG Landesbesitz zerstören und stehlen?

Der Landtag Baden-Württemberg veröffentlichte die Drucksache 14/7681 mit der Anfrage der Abgeordneten Wölfle u.a. und der Stellungnahme des zuständigen Finanzministeriums vom 6.4.2011. Da sind einige Informationen enthalten, die den Schlossgarten betreffen. Mehr Infos (PDF)

AK-Baumpaten: „Frieden in Stuttgart“ nur mit „Frieden für den Schlossgarten!“

Mit der Diskussion über die Ergebnisse des Audits der Firma SMA endete am 29.7.2011 der Schlichtungsprozess von Heiner Geißler. Zum Ende der ersten Runde im November 2010 verkündete Herr Geißler eine Stellungnahme, den Schlichterspruch, mit für notwendig erachteten Forderungen unter dem Namen S21-Plus.

Unter dem Titel „Frieden für Stuttgart“ hinterließ er nun ein Konzept, das die Baumpaten-Schlossgarten im Folgenden als S21-Minus bezeichnen und einer genaueren Betrachtung unterziehen. Mehr Infos

AK-Baumpaten: Ernst gemeinte Verpflanzung oder Augenwischerei? – Teil 2

Die Ankündigung des AK-Baumpaten, Infoveranstaltungen an den nicht geheim zu haltenden Standorten der verpflanzten Restbäume durchzuführen, führte zu einem weiteren Großeinsatz – diesmal nicht von der Polizei, die sich nur bedeckt im Hintergrund aufhielt, sondern bei der Firma Zöller-Arbor, die nun zu kaschieren versuchte, was durch uns längst dokumentiert war.

Die Baumpaten-Schlossgarten blicken wieder mit ihren Fachaugen auf das Ergebnis: Großbaumverpflanzung – vom Luftschloss zur Sandburg 21. Mehr Infos

AK-Baumpaten: Ernst gemeinte Verpflanzung oder Augenwischerei?

Am 8.2.2011 begann die Firma Eurotree-Zöller-Arbor damit, in drei Tagen 16 Bäume am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofes zu verpflanzen. Der Auftrag wurde durch die Deutsche Bahn AG für 200.000 EUR vergeben. Es wurde beständig verlautbart, nur das Beste zur Rettung der Bäume unternehmen zu wollen. Die Baumpaten-Schlossgarten haben das Ergebnis einer fachlichen Überprüfung unterzogen – es wird verständlich, dass man die neuen Standorte geheim halten wollte. Mehr Infos